Laura mal lautLaura streikt, du auch?
In letzter Zeit haben ausnahmslos alle meine weiblichen Gspönli im Laden sich über ihre Müdigkeit beklagt.
In letzter Zeit haben ausnahmslos alle meine weiblichen Gspönli im Laden sich über ihre Müdigkeit beklagt.
Der Irankrieg treibt die Benzin- und Dieselpreise in die Höhe. Rohstoffhändler – viele davon in Genf – reiben sich die Hände. Progressive Kräfte fordern jetzt eine faire Besteuerung und Rückverteilung der Überprofite.
Mit rigoroser Gewalt griff die Migrationsbehörde ICE in den ganzen USA durch, ganz besonders im linken Bundesstaat Minnesota. Gewerkschaften antworteten mit einem Generalstreik in der Millionenmetropole Minneapolis. Ganz vorne dabei war Janette Zahia. work hat sie in Bern getroffen.
In der Ausstellung «Wir, Saisonniers…: Zürich 1931 bis 2026» erzählen Betroffene von ihren Erfahrungen. Zum Beispiel Delfina Gonzalez Gander (66), die mit 16 Jahren aus Spanien in die Schweiz kam. work hat sie getroffen.
workedito
Der Kniff ist so beliebt wie gefährlich: Rechte bis Rechtsextreme ernennen gerne Sündenböcke.
WeiterlesenWir tragen alle ein Stück Europa mit uns: die blaue Europäische Krankenkassenkarte «European Health Insurance Card (EHIC)», die sich auf der Rückseite aller schweizerischen Krankenkassenkarten befindet.
Vor 30 Jahren wurde das KVG eingeführt. Es schützt uns vor einem krassen Zweiklassensystem in der Gesundheitsversorgung. Und dennoch ist jetzt Zeit für einen Neuanfang: weg von diesen unsozialen Kopfprämien.
Zuerst der Wirtschaftskollaps, dann der Regime-Change. Das bezweckt Donald Trump mit seiner Totalblockade gegen Kuba. Keine Angst hat Aleida Guevara. Das Volk stehe fest zur Losung ihres Vaters: «Vaterland oder Tod!» Ganz in Schutz nimmt die glühende Kommunistin ihre Partei aber nicht.
Die SVP will angeblich die Schweizer Bevölkerung bei 10 Millionen Menschen starr deckeln. Wirklich? Der Initiativtext ist klar. Und das Parteiprogramm der SVP auch. Es geht um etwas ganz anderes.
Vor Gewerkschaftern platzt SVP-Nationalrätin Katja Riem der Kragen. Dann wird sie erfrischend ehrlich.
Der Finanz- und Versicherungskonzern Swiss Life baut Luxuswohnungen für Expats: Eine Einzimmerwohnung in Zürich kostet 3000 Franken. Gleichzeitig ist Verwaltungsratspräsident Rolf Dörig (68) ein Fan der SVP-Chaosinitiative und will zurück zum Saisonnierstatut.
Wie geht es dem Schweizer Bildungssystem? Diesem Thema nimmt sich der jährlich erscheinende Bildungsbericht vom Bund an. Erfreulich: Die Berufslehre ist und bleibt ein beliebter Weg. Doch Schwachstellen fallen immer mehr auf. Unia-Jugendsekretärin Félicia Fasel ordnet für work ein.
Offene Läden an Sonntagen? Im Schweizer Parlament wird das heiss diskutiert. Dagegen wehrt sich das Verkaufspersonal entschlossen. Wie sich das verhindern lässt, erklärt Gewerkschafterin Mersiha Beširović aus Bosnien und Herzegowina.
Die SVP will einen starren Bevölkerungsdeckel über die Schweiz stülpen. Das ist aus vielen Gründen eine ganz schlechte Idee. Auch deshalb, weil der Schweiz in den nächsten Jahren nicht «Überbevölkerung» droht, sondern Bevölkerungsschwund.
Der Baumeisterverband sucht einen neuen Präsidenten. Für den angezählten Direktor Bernhard Salzmann ist das Chance und Risiko zugleich.
Abwechslung gehört zu seinem Beruf. Und zu seinem Leben. Der Zimmermann Bruno Rimml montiert in der ganzen Schweiz Bühnen, Tribünen, Pop-up-Chalets. Er schreinert massgefertigte Tische auf Stundenlohnbasis – und übernimmt zu Hause einen Grossteil der Familienarbeit.
Unter dem Motto «Jobs und Löhne verteidigen – nein zur Abschottung» gingen am ersten Mai Zehntausende in der ganzen Schweiz aus der Strasse. work hat die Bilder aus allen Landesteilen zusammengetragen.
Heute geht in der Schweiz endlich die Notrufnummer 142 in Betrieb. Opfer von häuslicher Gewalt erhalten hier anonym und gratis Hilfe.
Der Zürcher Mario di Benedetto (77) ist ein angefressener Schrebergärtner alter Schule. Und ein überzeugter Gewerkschafter. Eine Parzellenbesichtigung zum 1. Mai!
Ob Pfleger, Verkäuferin, Baubüezer oder Konditorin: Deshalb stimmen die Unia-Mitglieder am 14. Juni Nein zur Chaos-Initiative.
Im Nationalrat marschiert die rechte Mehrheit durch: Fast alle Verbesserungen für die Pflege schmettert sie ab. work hat mit Pflegenden gesprochen.
Dieses Jahr ein Freitag: Der Tag der Arbeit steht heuer ganz im Zeichen des Kampfes gegen die Chaosinitiative» der SVP. work zeigt Ihnen, was wo läuft und welche Rednerinnen und Redner wo auftreten.
Wir steuern direkt auf einen Pflegenotstand zu. Was braucht es jetzt konkret? Und was muss die Politik endlich liefern? Das ist das Thema in der neuen Podcast-Folge von «Working Class».
Viele ältere Menschen leiden unter Altersarmut, weil die Rente nicht alle Kosten decken kann. work sagt Ihnen, was Sie tun können und welche Rechte Sie jetzt haben.
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So nicht! Die Gesundheitskommission des Nationalrates zeigte sich blind gegenüber den dringenden Problemen der Pflegenden und verweigerte jegliche Verbesserungen. 200 Pflegende habent jetzt dem Nationalrat einen von 190’000 Personen unterschriebenen Appell mit der Aufforderung übergeben, die Fehler zu korrigieren.
Wer vor allem auf Öl und Verbrennermotoren gesetzt hat, sieht jetzt, wo die Ölpreise explodieren, uralt aus. Genauso alt, wie die, die auch in der Schweiz immer noch oder wieder auf Atomkraftwerke setzen. Dabei hat uns SVP-Bundesrat Rösti mit dem Winterbonus eine Supervorlage geliefert. Wann begreifen dies endlich auch die Freundinnen und Freunde der Solarenergie?
Ich muss dieses Jahr ausnahmsweise im Sommer an vier Sonntagen arbeiten. Habe ich Anspruch auf einen Lohnzuschlag?
Viele Schweizer Institutionen funktionieren gut bis hervorragend. Die Armee gehört nicht dazu. Der Zivildienst dagegen schon. Aber ausgerechnet über seine faktische Abschaffung stimmen wir am 14. Juni ab. Die Gewerkschaften sagen Nein zu diesem überflüssigen Abbauprojekt mit Verfassungsproblem.
Wie erleben Lernende in der Ostschweiz ihre Ausbildung und wo sehen sie Verbesserungsbedarf? work war in Herisau an einer Berufsschule unterwegs und hat mit Lernenden über ihren Alltag in der Lehre gesprochen.
Wenn die Arbeitslast zu hoch ist oder das Arbeitsklima unerträglich wird – Überlastung am Arbeitsplatz kann viele verschiedene Gründe haben. Wichtig ist in jedem Fall: Es muss sich etwas ändern.
Die Wissenschaft warnt davor, das Volk lehnt sie regelmässig ab, die Leute im Verkauf leiden. Das alles kümmert die SVP/FDP-Mehrheit im Bundesrat nicht. Sie will die bewilligungsfreien Sonntagsverkäufe verdreifachen. Und die Zuschläge streichen.
Seit längerem bin ich als Coiffeuse in einem Salon angestellt. Nun habe ich ein attraktives Jobangebot in einem neu eröffneten Friseurgeschäft ganz in der Nähe erhalten.
Die Filmschaffenden Stina Werenfels und Samir würdigen mit «Hirschfeld – Unbekannter Bekannter» einen Mann, der in der Schweiz vergessen ging, auch weil man ihn vergessen wollte.