«Primitivo» ist der Büezer-Roman 2020Leute, lest Lenz, laut!
«Arbeiterliteratur» im Jahr 2020, geht das? Ja – wenn man Pedro Lenz heisst!
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«Arbeiterliteratur» im Jahr 2020, geht das? Ja – wenn man Pedro Lenz heisst!
Die Zahlen gehen durch die Decke, die Spitäler sind am Anschlag. Die Schweiz ist schlechter dran als alle Nachbarländer. Und das hat politische Gründe.
Die 300 Reichsten in der Schweiz sind in der Covid-Krise noch reicher geworden. Allein der Blocher-Clan legte um4 Milliarden zu. Das hat seine Gründe.
Der Bundesrat schickt den von den Sozialpartnern ausgehandelten Kompromiss auf den parlamentarischen Weg. Weil die Vernehmlassung ausser rechtem Täubelen nichts gebracht hat.
Selten sahen Siegerinnen und Sieger einer Volksabstimmung so hässig aus wie die Direktorin des Wirtschaftsdachverbandes Economiesuisse, Monika Rühl, und der Zürcher FDP-Ständerat Ruedi Noser in der Abstimmungssendung vom Schweizer Fernsehen. Die Mehrheit der Stimmenden wollte, dass Schweizer Konzerne für Umweltverschmutzung, Menschenrechtsverletzungen und Kinderarbeit im Ausland in der Schweiz haften müssen.
Die Konzernverantwortungsinitiative hatte eine Mehrheit des Volks hinter sich, nicht aber die Mehrheit der Kantone, der Stände. Für eine Änderung der Bundesverfassung braucht es aber sowohl die Mehrheit des Volkes als auch der Kantone.
Die Coronakrise verläuft gesundheitspolitisch, ökonomisch und politisch rasant. Drei Beispiele.
Es hat gedauert, doch jetzt spricht der Bundesrat eine Milliarde für einen Corona-Härtefallfonds. Und macht einige Fehler des Frühlings rückgängig. Doch das reicht noch nicht.
Er hatte Geld, er hatte Zeit, er hatte Bildung: Friedrich Engels’ Rolle für die Entwicklung des Marxismus ist zentral. Auch wenn er unterdessen immer nach Karl Marx genannt wird.
Blutgeld für unsere Renten? Dem will die Kriegsgeschäftsinitiative ein Ende machen. Und das würde erst noch rentieren.
Die Geschäftsprüfungsdelegation des Parlaments hat im Crypto-Skandal geliefert wie bestellt: Sie entlastet die alten kalten Krieger. Glaubwürdig ist das nicht, dafür erhellend.
Das Schweizer Volksvermögen finanziert blutige Kriege. Damit soll nun endlich Schluss sein, fordert die Kriegsgeschäftsinitiative. Und hat gute Chancen, angenommen zu werden!