Die Amis spinnen mit ihren Riesen-Benzinschleudern. Doch 2022 bringt Hersteller Ford jetzt den Elektro F 150 auf den Markt. Im Falle eines Blackouts kann seine Batterie bis zu 3 Tage das eigene Haus mit Strom versorgen.
Die Arbeit am Wochenende nimmt zu. Allzu freigebig bewilligen Ämter sogar die Büez am Sonntag. Ein aktuelles Urteil aus Baselland schiebt dem jetzt einen Riegel vor.
Er war es, der im Sommer 2018 die Notbremse zog: Paul Rechsteiner, damals oberster Gewerkschafter und Ständerat. Denn in den Verhandlungen mit der EU um ein Rahmenabkommen sollte der Schweizer Lohnschutz geopfert werden. Jetzt blickt er zurück und nach vorne.
Dieses Rahmenabkommen ist ein richtiges Männerding! Nicht, dass es uns Frauen im Alltag nicht direkt betroffen hätte. Und nicht, dass auf Seiten der EU keine mächtige Frau am Ruder wär. Die familienbesessene Ursula Gertrud von der Leyen, fröhliche Mutter von sieben Kinderlein. Gott und der CDU zum Grusse! Auf Schweizer Seite jedoch fuhr eine reine Männerriege dieses Rahmenabkommen an die Wand. Kamikaze-Pilot Ignazio Cassis als Aussenminister und Roberto Balzaretti als sein Chefunterhändler. Und als dieses Abkommen schon röchelnd am Boden lag, da durfte auch noch der «Schneider-Hannes» ans Verarzten, Ex-FDP-Bundesrat Johann Schneider-Ammann. Und schliesslich Traubenbauer a. D. Guy Parmelin (SVP).
Wie hat die Corona-Pandemie die Arbeit der Gewerkschaft verändert? Welche Erfolge konnte die Unia seit dem letzten Kongress feiern? Welche Herausforderungen stellen sich in den nächsten Jahren? Über diese und andere Fragen hat work mit der Präsidentin gesprochen.
Die Gewerkschaften fordern eine 13. AHV-Rente, analog zum 13. Monatslon Die 130'000 Unterschriften für ihre Volksinitiative waren – für Corona-Bedingungen – in Rekordzeit zusammen.
Pünktlich zum Aktionstag «Strike for Future» der Klimabewegung präsentiert work die wichtigsten Forderungen der Unia für einen ökologischen und sozialen Umbau.
Er brachte uns politische Zivilisation und den Föderalismus: der französische Kaiser Napoleon I. Doch daran erinnert sich die Schweiz nur ungern. Historiker Hans Ulrich Jost verrät, warum.
Warum spielt Big Pharma bei den Covid-Impfstoffen nur noch die dritte Geige? Die Entwicklungsorganisation Public Eye hat nach Antworten gesucht – und gefunden.