Künzi streikt!Gegen Frauenthemen
Ich bin ja nicht so der philosophische Typ, aber kürzlich konnte ich nicht einschlafen, und dann ist es passiert: Ich hatte einen «Denkanfall».
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Ich bin ja nicht so der philosophische Typ, aber kürzlich konnte ich nicht einschlafen, und dann ist es passiert: Ich hatte einen «Denkanfall».
717 Franken pro Monat: So viel verdient eine Berufsfrau in der Schweiz durchschnittlich weniger, nur weil sie eine Frau ist und kein Mann! Doch diese Lohndiskriminierung müssen Sie nicht einfach hinnehmen. Das Recht steht auf Ihrer Seite. work zeigt, wie Sie sich wehren können.
Stimmen Sie sich mit unseren Filmtipps auf den Frauenstreik am 14. Juni ein!
Ich bin seit fünf Wochen krank. Ich habe meinem Chef jede Woche ein Arztzeugnis abgegeben, das meine Arbeitsunfähigkeit für jeweils eine weitere Woche attestiert.
ETH-Professor Andreas Züttel will gigantische Wasserstoffspeicher in den Granit sprengen lassen. Das gäbe Arbeit für das Baugewerbe. Vielleicht liegt Züttel gar nicht so falsch.
Filippo Grandi, Uno-Hochkommissar für Flüchtlinge, veröffentlichte kürzlich die Opferzahlen: Zwischen 2014 und 2022 sind im östlichen und westlichen Mittelmeer über 25 000 Frauen, Kinder und Männer ertrunken.
Da stehe ich zwischen den tonnenschweren Rollis und setze meine ganze Kraft ein, um sie ins Rollen zu bringen. Meistens hat einer der Rollis ein defektes Rad, um es spannender zu machen.
Viele sehnen die Pensionierung herbei und erleben dann doch den sogenannten Pensionsschock: Sie fallen in ein Loch. Das muss nicht sein. Eine gute Vorbereitung kann schon viel bewirken.
Die aktuelle Teuerung macht gerade Haushalten mit tiefem Einkommen zu schaffen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie im Alltag sparen können.
Ich bin im ersten Jahr meiner Lehre zum Fachmann Gesundheit. Der Beruf gefällt mir, gesundheitlich geht es mir aber nicht gut. Besonders die Schule und die Hausaufgaben überfordern mich.
Seit dem vergangenen 1. Mai präsidiert die Schweiz den Uno-Sicherheitsrat. Pascale Baeriswyl ist seit 2020 die hochkompetente Schweizer Botschafterin in New York. Im Gespräch mit Medienschaffenden sagte Baeriswyl: Das Präsidium sei weitgehend «protokollarisch».
Wer heute grünen Wasserstoff produzieren will, muss zuerst grünen Strom produzieren. Doch jetzt verspricht ein Unternehmen: Relativ umweltfreundliche Solarzellen sollen direkt Wasserstoff produzieren.