Gewerkschafter Adrian Durtschi: Von Ghana bis Neuseeland
Adrian Durtschi (33) ist mit Leib und Seele Gewerkschafter. Um bei einem Pflegestreik zu helfen, reist er auch schon mal ans andere Ende der Welt.
Adrian Durtschi (33) ist mit Leib und Seele Gewerkschafter. Um bei einem Pflegestreik zu helfen, reist er auch schon mal ans andere Ende der Welt.
Wie treten Sie in die Gewerkschaft ein? Und was haben Sie davon? Die Antworten auf diese Fragen und mehr.
In Zürich wehren sich Kita-Mitarbeitende gegen Personalmangel, lange Arbeitstage und tiefen Lohn. In der Gruppe «Trotzphase» haben sie sich organisiert. work traf Mitgründerin Camilla Carboni.
Ist die Krise von 2008 vorbei? Im Gegenteil. Sie ist zur Krise des politischen Systems geworden. Daraus gibt es nur einen Ausweg. Rückverteilen: von oben nach unten.
In Visp VS sind zwei von fünf geplanten gigantischen Biotech-Pyramiden im Bau. Die Lonza will sich damit an der Weltspitze der Gentechnik positionieren.
Nix Hausfriedensbruch: Firmen müssen die Gewerkschaften in die Betriebe lassen! Das hat das Bundesgericht entschieden. Ein klares Urteil.
Sólrún Kristjánsdóttir (45) ist Personalchefin des grössten Elektrizitätswerks Islands. Dort herrscht schon Lohngleichheit. work sprach mit der Powerfrau.
In den Städten auf verlorenem Posten, in der Agglo bröckelt’s, und in den Kantonsparlamenten seit Herbst 2015 minus 13 Sitze netto: Götterdämmerung bei der SVP?
Zu seinem 200. Geburtstag gelang es work, ein Interview mit dem deutschen Philosophen und Revolutionär Karl Marx zu führen. Exklusiv! Das war möglich, weil wir seine Schriften studierten und das Interview gleich selber schrieben.*
Ich darf gemäss Arztzeugnis in Zukunft keine schweren Lasten mehr tragen. Ich habe deshalb von meiner Firma eine Tätigkeit verlangt, die an meine Beschwerden angepasst ist, jedoch kann sie mir keine Ersatzarbeit anbieten und weigert sich, mir weiterhin den Lohn zu zahlen. Ist ihr Vorgehen korrekt?
Er kennt das Werk von Karl Marx von A bis Z: Urs Marti, ehemaliger Professor für Politische Philosophie an der Universität Zürich. work hat ihn gefragt, was heute von Marx bleibe.
Immer mehr Länder und Städte machen wirklich vorwärts mit der Lohngleichheit.