Wegen Corona-Krise:Der erste 1. Mai ohne Fredi
work-Chefredaktorin Marie-Josée Kuhn über den ersten 1. Mai ohne rote Falken, schwarzen Block, Risotto-Bombe und Fredi.
work-Chefredaktorin Marie-Josée Kuhn über den ersten 1. Mai ohne rote Falken, schwarzen Block, Risotto-Bombe und Fredi.
Wer die Bekämpfung der Corona-Krise als Krieg inszeniert, stellt sich auch den ökonomischen Wiederaufbau danach militärisch vor. Die ganz «grosse Feuerkraft» müsse da aufgefahren werden, wie im Ersten Weltkrieg die grösste Kanone, die «dicke Bertha», sagt der deutsche «Tagesspiegel». Und meint damit die Milliarden Staatshilfen, die Deutschland jetzt gesprochen hat.
Seit März 2020 steigt die Arbeitslosenquote. Wer um seine Stelle bangt oder den blauen Brief erhalten hat, findet hier den Einstieg ins Regelwerk der Arbeitslosenversicherung.
In riesigen Inseraten erklärt die SVP dem Bundesrat und seiner Corona-Politik den Krieg. work hat ihre Behauptungen an der Realität gemessen. Punkt für Punkt.
Ein Alters- und Pflegezentrum im Zürcher Oberland: Schon am ersten Tag hat’s der «Zivi» schweisstreibend. Und dann möchte ihm eine abenteuerlustige Rüstige wegen der Uniform erst noch an die Wäsche.
Zuerst das Positive: Um Entlassungen und Lohneinbussen zu verhindern, hat der Bundesrat in der Corona-Krise eine «Lohngarantie» versprochen. Dank diesen Massnahmen gab es viel weniger Entlassungen oder Konkurse.
Die Corona-Pandemie schickt die Weltwirtschaft in die Krise. Wie heftig die wird, ist nicht klar. Klar ist nur: Es wird richtig heftig.
Jean Ziegler über die Corona-Gefahr auf dem afrikanischen Kontinent.
Die SVP wurde von der Corona-Pandemie auf dem linken Fuss erwischt und brauchte glatte drei Wochen, um sich zu sortieren. Umso heftiger dreht sie jetzt im Roten.
Corona-Fake-News können im Extremfall tödlich enden. Eine Auswahl der gefährlichsten Behauptungen.
Bereits 2006 warnte Ex-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer den Bundesrat vor den Risiken einer Pandemie. Vergeblich.
Das gab es noch nie! Der Tag der Arbeit live am Bildschirm. Wegen Corona geht der Gewerkschaftsbund jetzt online. Und den traditionellen 1.-Mai-Bändel gibt es jetzt ebenfalls digital. Alles auf www.mai2020.ch.