Frist verpasst, weil Brief nicht ankam: Kann ich noch etwas tun?
Weil ein Brief nicht angekommen ist, habe ich eine Beschwerdefrist verpasst. Habe ich noch eine Chance?
Weil ein Brief nicht angekommen ist, habe ich eine Beschwerdefrist verpasst. Habe ich noch eine Chance?
Die Kondensatorenfabrik Leclanché Capacitors in Yverdon VD schliesst. Elektrikerin Julie Rochat * (33) erklärt, warum sich der 12-Tage-Streik trotzdem gelohnt hat. Und worauf man bei drohenden Entlassungen achten muss.
Bier auf dem Bau? Das war einmal. In der Arbeitswelt von heute geht es nüchtern zu. Die Firma darf dazu auch Regeln vorgeben, solange diese der Sicherheit dienen.
Exponentielles Wachstum wird häufig unterschätzt, weiss die Wissensmaschine Wikipedia. Und genau das passiert vielen in der zweiten Coronawelle. Die Fallzahlen steigen derart rasant, dass Kantonsspitäler Alarm schlagen müssen. So in Freiburg: Im Viertelstundentakt fährt dort inzwischen der Rettungsdienst mit Coronakranken im Notfall vor. Die Pflegenden sind am Limit, schon wieder! Die Schweiz hat inzwischen pro Tag rund 6 Mal mehr Neuinfizierte als Deutschland. Verhältnismässig auf die Bevölkerungszahl gerechnet. Das ist unerhört. Und bisher auch ungehört. In Deutschland müssen jetzt für den November trotzdem alle Hotels, Restaurants usw. schliessen. Die Regierung bezahlt den geschlossenen Betrieben 75 Prozent des Vorjahresumsatzes. Und Finanzminister Olaf Scholz sagt: «Es ist noch genug Geld da!» Und was sagt Ueli Maurer, Scholz’ Bruder im Amte? Der SVP-Bundesrat machte bisher auf Corona-Chaschperli und trötzelte: Maske? «Kä Luscht!» Corona-App? «Machi ä nöd!» Ein zweiter Lockdown? «Können wir uns nicht leisten!»
Die Anlagestiftung Ethos schaut den Abzockern in den Chefetagen auf die Finger. Und setzt sich für eine ökosoziale Unternehmensführung ein. Ethos-Präsident und Ex-SP-Nationalrat Rudolf Rechsteiner sagt, warum.
Das Schweizer Volksvermögen finanziert blutige Kriege. Damit soll nun endlich Schluss sein, fordert die Kriegsgeschäftsinitiative. Und hat gute Chancen, angenommen zu werden!
Der Wecker klingelte viel zu früh, der Kaffee war dünn und fad, im Dunkeln trat die Briefträgerin auf eine Schnecke, die Velokette hängte nach dem ersten Pedaltritt aus. Und die Briefträgerin musste sie richten.
Seiner radikalen Neuorientierung will der Baukonzern Implenia europaweit 2000 Stellen opfern. In der Schweiz sind 250 Jobs in Gefahr.
Die zweite Welle rollt mit voller Wucht, die Corona-Fallzahlen explodieren. Dies verlangt von den Pflegenden alles ab. Schon wieder.
Weil der Bundesrat die Verantwortung für die Pandemie-Bekämpfung wieder den Kantonen übertragen hat, ist die Schweiz im Unterschied zu den Nachbarn ein Flickenteppich.
Corona-Massnahmen ja, aber nichts bezahlen für die betroffenen Betriebe: das ist die Devise der rechten Parteien und der Wirtschaftsverbände. Mit verheerenden Folgen.
Ihr Jugendbild zierte 1938 die 30-Rappen-Briefmarke, die der Maler Carl August Liner gestaltet hatte. Zu dem Zeitpunkt ist die junge Appenzellerin bereits 24 Jahre alt und hat mit dem langbezopften Sinnbild der Helvetia nichts mehr gemein.