Thurgauer Gericht:Voll auf die Nase gefallen
Schlappe für die Thurgauer Justiz: Sie muss ein antigewerkschaftliches Urteil gegen eine Unia-Protestaktion revidieren.
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Schlappe für die Thurgauer Justiz: Sie muss ein antigewerkschaftliches Urteil gegen eine Unia-Protestaktion revidieren.
Seit 1997 engagiert sich die Stiftung Ethos für eine nachhaltige Wirtschaft. Wie, verrät Direktor Vincent Kaufmann im Gespräch mit work.
Niemand Geringeres als die Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) macht sich für gute Gesamtarbeitsverträge stark. Besonders in der neuen digitalen Arbeitswelt.
Die Anlagestiftung Ethos schaut den Abzockern in den Chefetagen auf die Finger. Und setzt sich für eine ökosoziale Unternehmensführung ein. Ethos-Präsident und Ex-SP-Nationalrat Rudolf Rechsteiner sagt, warum.
Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse hat einen neuen Chef: Pharma-Mann Christoph Mäder. Er müsste die zerstrittene Organisation jetzt aus der Hardliner-Sackgasse führen, analysiert work-Kolumnist und Ex-Unia-Co-Präsident Andreas Rieger. Er verfolgt die Entwicklung im Arbeitgeberlager seit Jahrzehnten.
Wir haften für alles, was wir verschulden. Grosse Konzerne aber nicht. Die Konzernverantwortungsinitiative will das jetzt ändern. work zeigt vier Beispiele, warum das so dringend nötig ist.
Meinrad Peier ist heute weitgehend vergessen. Dabei gehörte er einst zu den engagiertesten Künstlern in der Schweiz.
In Indien chrampfen schlecht entlöhnte Arbeiterinnen und Arbeiter für den Konzern Lafarge Holcim. Die Berner Fotografin Karin Scheidegger hielt dies mit der Kamera fest. Und bekam Ärger.
Das unmenschliche Saisonnierstatut zerriss Familien und ruinierte Biographien. Wie das geschah, zeigt jetzt eine historische Arbeit an der Universität Bern.
Coronakrise hin oder her: vielen Branchen geht es gut bis sehr gut. Eine Lohnerhöhung liegt also drin.
Corona legt die Wirtschaft lahm. Doch längst nicht an allem ist das kleine Virus schuld.
Die direkte Demokratie der Schweiz hat auch mit der Sklaverei in den USA zu tun. Das macht der linke Historiker und Politiker Josef «Jo» Lang in seinem neuen Buch deutlich.