Weiterbildung lohnt sich – auch steuerlich
Kann ich die Kosten meiner Führungsausbildung als Abzug geltend machen? Den Russischkurs? Oder meine Umschulung zur Ergotherapeutin? Die wichtigsten Regeln für Ihre Steuererklärung.
Kann ich die Kosten meiner Führungsausbildung als Abzug geltend machen? Den Russischkurs? Oder meine Umschulung zur Ergotherapeutin? Die wichtigsten Regeln für Ihre Steuererklärung.
Die Zahlen gehen durch die Decke, die Spitäler sind am Anschlag. Die Schweiz ist schlechter dran als alle Nachbarländer. Und das hat politische Gründe.
Meine Firma hat Homeoffice angeordnet. Ich brauche einen Bürostuhl, damit ich nicht wieder Rückenprobleme bekomme. Muss ich den selbst kaufen?
«Einfach mit System» – so lautete die letzte Post-Parole. Sie geistert noch durch die gelben Internetseiten. Die Briefträgerin erinnert sich: Wir sollten sie auswendig lernen für den Fall, dass einmal Besuch aus den obersten Etagen käme und Testfragen stellen würde.
Corona ist, wenn wir trotzdem lachen. Zum Beispiel mit dem deutschen Grafiker und Comedy-Künstler Micha Marx. In der ersten Welle im Frühling war ihm langweilig, und es entstanden seine Quarantierchen: die verschiedenen Menschentypen im Lockdown als tierische Ebenbilder. Die Videokonferente, der Toilettentapir, der Lesel, der Systemrelefant und eben das Quaranthähnchen. Alle zu bestaunen in diesem work. Und Hand aufs Herz, liebe Leserinnen und Leser: Erkennen Sie sich wieder?
Mit Biontech/Pfizer und Moderna verfolgen gleich zwei Corona-Impfstoffhersteller mit ihren mRNA-basierten Vakzinen (Messenger-Ribonukleinsäuren) einen völlig neuen Impfansatz.
Wahnsinn! Die Partnerin des Chefs bedient sich schamlos in der Firmenkasse. Jetzt droht dem St. Galler Traditionsunternehmen Indosa AG der Kollaps.
Wir erleben derzeit eine Beschleunigung der technischen Entwicklung, wie sie nicht einmal bei der Einführung der Dampfmaschine oder des Automobils stattgefunden hat.
Die Coronakrise trifft Menschen mit tieferen Einkommen besonders stark. Denn es sind insbesondere die Branchen und Berufe mit kleinen Löhnen, welche die grössten Einbussen erleiden. Die Arbeitnehmenden in den Dienstleistungs- und Verkaufsberufen haben im Schnitt einen Monatslohn von 3370 Franken (x 13) gemäss Bundesamt für Statistik.
4000 Franken brutto, keine Pausen und Überstunden, die nicht bezahlt werden: Kurier Timur Sahin* (26) arbeitet für ein grosses privates Zusteller-Unternehmen – und packt aus.
Künftig könnten Menschen Hand in (Metall-)Hand mit Robotern arbeiten. Aber nur, wenn die Menschen die Roboter kontrollieren – nicht umgekehrt.
Freundlichkeit kostet nichts: Deshalb geht Restaurationsfachfrau Para Karimpur verschwenderisch damit um.