Ehe für alle:«Ein Sieg für die Liebe!»
Gewerkschafter Andrea Pace (54) und sein Peter (57) haben auf ein Ja zur «Ehe für alle» gehofft. Und wurden nicht enttäuscht!
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Gewerkschafter Andrea Pace (54) und sein Peter (57) haben auf ein Ja zur «Ehe für alle» gehofft. Und wurden nicht enttäuscht!
Ein landesweiter Streik der Päcklizustellenden zwang den US-Multi Amazon in Italien schliesslich in die Knie. Er muss nun den Logistik-GAV einhalten.
Nach 40 Jahren Besatzung und Bürgerkrieg hat jetzt Afghanistan eine Chance auf Selbstbestimmung. Nur vielleicht.
Der Sieg der SPD und ihres Kandidaten Olaf Scholz fiel viel knapper aus als vorausgesagt. Er ist trotzdem grösser, als es die Prozentzahlen nahelegen.
Die Unia zu kompliziert, die Basis zu schwach, das Gärtchen- und das Konkurrenzdenken zu gross: In Online-Runden werden Schwächen der Unia diskutiert. Und Wege, sie zu überwinden.
«Die Ungeimpften machen es für alle komplizierter», sagt Koch Alexander Kroll. Und Servicefrau Luna Schmitz mag nicht ständig übers Zertifikat diskutieren. work hat sich im Gastgewerbe umgehört.
Zweimal vertraut Papiertechnologe Brunner einer Firma. Zweimal widmet er ihr Jahre seines Arbeitslebens. Zweimal verliert er am Ende die Stelle. Jetzt muss er erleben, wie schwer es ältere Arbeitnehmende ohne Stelle haben.
Gewerkschafter Andrea Pace (54) und sein Peter (57) haben miteinander ihr Glück gefunden. Das wünschen sie sich auch für andere homosexuelle Paare. Nun hoffen sie auf ein Ja zur «Ehe für alle» am 26. September.
19 Kantone müssen die Gewerkschaft neu veranlagen. Weil Vermögenswerte zu hoch besteuert wurden.
Service public funktioniere im Gesundheitswesen nur mit gezielten Überkapazitäten in den Spitälern, sagt Maillard, der in der Waadt Gesundheitsminister war. Das zeige die Coronakrise.
Kein Wasser, keine Seife, kein Desinfektionsmittel! Doch die Bâloise-Versicherung wollte der Unia den Zutritt zu ihrer Baustelle verweigern, und die Staatsanwaltschaft wollte nicht ermitteln. Jetzt muss sie, sagt das Appellationsgericht.
Weniger Dividenden für die Aktionäre, mehr Lohn für die Mitarbeitenden: Dies fordert der Schweizerische Gewerkschaftsbund – mit guten Gründen.