Der Feminismus der 99 Prozent
Aus einem neuen, sozialen und ökologischen Feminismus soll die Renaissance der Linken wachsen.
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Aus einem neuen, sozialen und ökologischen Feminismus soll die Renaissance der Linken wachsen.
Italiens «Sardinen», die antifaschistische Bürgerbewegung, haben sie dem rechtsextremen Lega-Chef Matteo Salvini bei den Wahlen in der Region Emilia-Romagna eine herbe Niederlage zugefügt.
Iran ist das letzte Bollwerk gegen die US-Herrschaft über den Nahen Osten. Präsident Donald Trump will es brechen.
Opposition, Klimajugend, Gewerkschaften und Gelbwesten fordern die Regierung zum grossen Kräftemessen. Dabei geht es um viel mehr als um die Rentenreform.
Der Streit um eine Pariser Ausstellung und ein neues Buch enthüllt: Europa hat die koloniale Eroberung der Welt als Beherrschung der Körper, als rassistische Massenvergewaltigung organisiert.
Die Schweiz hatte nie Kolonien. Woher kommt dann unser Wohlstand? Von den Kolonien. Wie jetzt?
28 Nationen haben ein neues europäisches Parlament gewählt. Und das kam dabei heraus.
Korruptheit ist ihr Markenzeichen. Betrug ihr Alltag. Dennoch werden die Ultrarechten immer wieder gewählt.
Immer mehr Europäerinnen und Europäer nehmen den Zerfall ihrer wirtschaftlichen Sicherheit nicht mehr hin. Das zwingt die Linke zur Selbstkritik.
Algeriens Junge machen ihre Revolution. Kreativ und gewaltfrei. Die Generäle versuchen, ihr brutales System zu retten.
Juristin Carla Quinto begleitet in Rom misshandelte Frauen durch den «langen, schmerzhaften Rechtsweg». Die Feministin rührt aber auch die Werbetrommel für einen Frauenstreik am 8. März – gegen Italiens Macho-Regierung.
Die Gewalt der Gilets jaunes ist ein Echo auf die Gewalt, die von Präsident Macrons Zerstörung der französischen Gesellschaft ausgeht.