Schreinerin Rose Marie Hintermeister: «Nur eine Seite muss schön sein»
Rose Marie Hintermeister macht nie zweimal das gleiche Stück. Jede ihrer Kulissen ist einzigartig.
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Rose Marie Hintermeister macht nie zweimal das gleiche Stück. Jede ihrer Kulissen ist einzigartig.
Manche Fotos sind brutal konkret. Das von Napalm verletzte, nackte, schreiende Mädchen: die Verkörperung des grausamen Vietnamkrieges. Der kleine Junge im roten T-Shirt, der tot am Strand liegt: das unerträgliche Symbol für das Versagen Europas in der Flüchtlingskrise. Weisse Männer, die in herrischen Posen über halbnackten schwarzen Frauen stehen: verstörende Sinnbilder kolonialistischer Ausbeutung und der sexuellen Gewalt des weissen Mannes.
Sebastian Gummert stammt aus Deutschland, baute Häuser in Irland oder Kanada – und jetzt in der Schweiz.
Die Frauen und Männer der Theaterwerkstatt Felsenau haben für den Tag der Tage eine einmalige Requisite kreiert. work war beim letzten Anstrich dabei.
Madlen Schär aus Bern verhilft ihren Kundinnen und Kunden mit einem neuen Haarschnitt zu einem besseren Lebensgefühl. Ziemlich unattraktiv findet sie aber die Arbeitsbedingungen in ihrer Branche. Deshalb ist sie am Frauenstreik dabei.
Anna Gisler (16) ist eigentlich Gymnasiastin. Doch seit sie sich in der Klimabewegung engagiert, ist alles etwas anders.
Walter Bader (55) macht in der Fundzentrale der SBB in Bern eine detektivische Arbeit. Und landet manchmal selbst in einem Krimi.
Credit Suisse und UBS steckten in den letzten drei Jahren über 80 Milliarden Dollar in Öl, Gas und Kohle. Tendenz sogar steigend.
Es begann mit Greta Thunberg – jetzt gehen weltweit Schüler und Schülerinnen fürs Klima auf die Strasse. Auch in der Schweiz wächst die neue Bewegung rasant.
Sie sind jung, voller Tatendrang und wollen nichts weniger als eine ökologische Revolution. work hat sechs Aktivisten und Aktivistinnen der Klimabewegung in Zürich getroffen.
Seit 37 Jahren arbeitet Elisabeth Soucek als Assistentin für die Gewerkschaften. Bereits zum vierten Mal hat sie den SGB-Kongress organisiert. Doch dieses Mal ist alles etwas anders.
Hunger, Kinderarbeit, Streik und Tote. Das ist der Zündstoff, aus dem das Theaterspektakel zum Landesstreik gemacht ist. Eine der Hauptrollen spielt eine grossartige SBB-Halle.