Sie putzen die Schweiz
In der Schweiz putzen vor allem Migrantinnen und Migranten. Autorin Marianne Pletscher hat mit ihnen gesprochen und schildert Lebensgeschichten, die unter die Haut gehen.
In der Schweiz putzen vor allem Migrantinnen und Migranten. Autorin Marianne Pletscher hat mit ihnen gesprochen und schildert Lebensgeschichten, die unter die Haut gehen.
Angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine und der erschreckenden Kriegsbilder aus dieser Region werden die Stimmen nach Aufrüstung immer lauter, auch in der Schweiz.
37. Kriegstag: Innert eines Monats wurden in der Ukraine mehr als 10 Millionen Menschen gezwungen, um ihr Leben zu rennen und ihre Häuser und Habseligkeiten zu verlassen. Mehr als 6,5 Millionen Menschen sind innerhalb der Ukraine vertrieben worden, über 3,7 Millionen Menschen mussten aus dem Land fliehen. Das vermeldet das Hochkommissariat für Flüchtlinge der Vereinten Nationen UNHCR. Und täglich werden es mehr. Heute, über einen Monat nach Kriegsbeginn, leben die Menschen in der Ukraine in ständiger Angst. Bombardierungen zwingen sie, sich in Bunkern zu verschanzen.
Auf ihrem Weg zu einem besseren Landesmantelvertrag haben 250 Bauarbeiter in Olten die Weichen gestellt. Nächster Halt: die Strassen Zürichs!
Seit einem Monat herrscht in der Ukraine Krieg. Weltweit und auch in der Schweiz sind Menschen traurig und betroffen über die Gewalt und die Not der Bevölkerung. Am 2. April organisieren Gewerkschaften und ein breites, überparteiliches Bündnis in Bern eine grosse Friedenskundgebung, zu der alle herzlich eingeladen sind.
Um ein so gewaltiges Ereignis wie den Ukraine-Krieg auch nur ansatzweise zu verstehen, müssen wir erst mal einsehen, dass es keine einfachen Erklärungen gibt, schreibt der ehemalige Unia-Co-Chef und work-Kolumnist Andreas Rieger.
Nicht alle Sanktionen gegen russische Kultur und russische Künstlerinnen, zu denen sich der Westen hinreissen lässt, sind nachvollziehbar. Einige sogar nur absurd.
Rund acht Prozent aller Erwerbstätigen in der Schweiz sind mehrfachbeschäftigt. Wenn Sie für mehrere Firmen arbeiten, müssen Sie einige Regeln beachten – und Ihre Rechte kennen.
Barsche Kommandos, kleinliche Kontrollen und Änderungskündigungen: In der Luzerner Spitex MBS regiert das Misstrauen statt der Anstand.
Nach 22 Tagen Flucht ist Anna Andreeva* in Genf angekommen. Geholfen hat ihr die BWI, die Bau- und Holzarbeiter Internationale. Nun verrät die Russin aus Kiew, was sie von Wladimir Putin und Wolodimir Selenski hält.
In dieser von Kriegen und Gewalt verdunkelten Zeit erhielt die Briefträgerin von einer Nachbarin einen Tipp: Eine «Sternstunde Philosophie» im Schweizer Fernsehen SRF, es gehe um Pazifismus.