SonntagsverkaufWieder eine Schlappe für die Migros
Wieder einmal pfeift das Bundesgericht die Migros und den Kanton Zürich zurück. Geklagt hatte die Unia.
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Wieder einmal pfeift das Bundesgericht die Migros und den Kanton Zürich zurück. Geklagt hatte die Unia.
Uff! Und uff, es war doch weniger knapp als befürchtet. Das Schweizer Volk hat die xte fremdenfeindliche SVP-Initiative bachabgeschickt. Gut so!
In diesem Jahr ist die Zurückhaltung am feministischen Streiktag deutlich zu spüren. Ist bei der feministischen Bewegung die Luft draussen? Nein, erklärt Unia-Frau Victoria Lange Gómez: Man tanke Energie für den grossen Care-Streik 2027.
Die rechten Parteien haben die doppelte AHV-Ohrfeige vom März 2024 immer noch nicht verdaut. Und blockieren die Zusatzfinanzierung für die 13. AHV-Rente. Klar ist: Ist diese Rente finanziert, braucht die AHV keine Zusatzfinanzierung.
Bauarbeiter Joaquim da Fonseca Fernandes (56) gab stets Vollgas für Walo. Dann machen seine Gelenke Probleme. Und er kritisiert einen Vorgesetzten. Daraufhin wirft ihn der Bauriese raus – auf höchst fragwürdige Art und Weise.
«Lifestyle-Teilzeit» heisst der neue Kampfbegriff der Arbeitgeber und rechten Parteien. Was sie unterschlagen: Die grosse Mehrheit jener, die Teilzeit arbeiten, machen das nicht aus Jux und Tollerei. Sondern weil sie keine andere Wahl haben.
Das Bundesgericht hat entschieden: Die rund 20'000 Geringstverdienende in Zürich und Winterthur sollen endlich den Mindestlohn erhalten, den das Volk beschlossen hat. Das Urteil hat Folgen weit über die Zürcher Städte hinaus.
Mit Stichentscheid von Präsident Stefan Engler (Mitte) ist der Ständerat gar nicht erst auf die Verdreifachung der Sonntagsverkäufe eingetreten. Das ist eine herbe Niederlage für die Sonntagsverkauf-Turbos. Doch noch können die Verkaufenden nicht aufatmen.
Mit Steuergeschenken und Standortförderung lockt die Schweiz immer mehr Konzerne und Reiche ins Land. Im Kampf um Expats und Investitionen mischt auch die SVP mit: darunter Ems-Chefin Magdalena Martullo-Blocher und der Zuger SVP-Regierungsrat Heinz Tännler.
Schlechte Arbeitsbedingungen und tiefe Löhne in sogenannten Frauenberufen sowie die Chaosinitiative der SVP: Es gibt genug Gründe, um am 14. Juni auf die Strasse zu gehen. work zeigt Ihnen, was in Ihrer Region läuft.
Die Chaos-Initiative der SVP, über die wir am 14. Juni 2026 abstimmen, ist eine Gefahr für unsere Löhne. Was ein Ja auslösen würde, besprechen wir in der neusten Episode des Podcasts «Working Class – die Stimme der Büez».
Die rechte Mehrheit im Bundeshaus will vom Volk beschlossene Mindestlöhne senken. Die Unia fordert sie mit einer Aktion auf dem Bundesplatz auf, doch noch zur Vernunft zu kommen. Sonst kommt das Referendum.