Die Schweiz benötigt viel mehr Elektrikerinnen und Elektriker. Schlicht und einfach, weil sie elektrifiziert wird. Und all diese Fachkräfte gibt’s nur mit höheren Löhnen und der Viertagewoche.
Es sind verstörende Bilder, die uns fast in Echtzeit nach dem grausamen Angriff der Hamas aus Israel und dem Gazastreifen erreichen. Sie zeugen von herzzerreissendem Leid. Gleichzeitig sind wilde Diskussionen darüber entbrannt, welche Bilder echt sind, welche fake und ob künstliche Intelligenz (KI) sich selbst als solche entlarven kann. Ob echt oder nicht: die Macht der Bilder ist enorm. Bilder berühren unsere Netzhaut, gelangen ins Gehirn, gehen in seinen Windungen eigene Wege und wirken so mehr oder weniger bewusst auf unsere Sicht der Welt ein. Um Bilder jenseits des emotionalen Anklangs zu verstehen, braucht es viel mehr als 1000 Worte. Wer publiziert welche Bilder zu welchem Zweck an welchem Ort? Die über 180jährige Geschichte der Fotografie hat immer wieder gezeigt, dass sich Menschen dieser Macht bedienen und Bilder auch mal zu ihren Zwecken zurechtbiegen, nicht erst im KI-Zeitalter.
«Dem Innern des Landes seine Schätze zu entreissen, das ist ihr einziges Verlangen, mit keinem anderen moralischen Anspruch dahinter als dem von Räubern beim Aufbruch eines Geldschrankes», der Satz stammt aus dem weltberühmten Buch des polnisch-britischen Schriftstellers Josef Conrad «Herz der Finsternis», erschienen vor 120 Jahren.
Arbeiter in der Metallindustrie ist der sechste Beruf, den Jeton Idrizi in seinem Leben ausübt. Nach einer abrupten Firmenschliessung freut er sich jetzt auf seine neue Stelle.
Sport ist gesund, da gibt es keine Zweifel. Doch kann man auch im Alter noch damit anfangen, oder ist der Zug dann abgefahren? Tipps für angehende sportliche Seniorinnen und Senioren.
Viele erreichen mehr als wenige: Deshalb unterstützt die Unia Arbeitnehmende im Kampf um bessere Bedingungen und soziale Gerechtigkeit. 6 gute Gründe, warum sich eine Mitgliedschaft lohnt.
Er ist ein typischer Vertreter seines Berufs und seiner Generation: Juan Ramón González Martínez. Mit zwanzig ist der spanische Bauarbeiter in die Schweiz gekommen und hat hier Wurzeln geschlagen. An früher denkt er etwas wehmütig zurück.
Was tun mit dieser Flut an Wahlunterlagen? Und wie geht schon nur das Panaschieren? Schwierig ist Wählen nicht, aber es gibt ein paar Regeln, die Sie beachten müssen.