Arbeiter in der Metallindustrie ist der sechste Beruf, den Jeton Idrizi in seinem Leben ausübt. Nach einer abrupten Firmenschliessung freut er sich jetzt auf seine neue Stelle.
Sport ist gesund, da gibt es keine Zweifel. Doch kann man auch im Alter noch damit anfangen, oder ist der Zug dann abgefahren? Tipps für angehende sportliche Seniorinnen und Senioren.
Viele erreichen mehr als wenige: Deshalb unterstützt die Unia Arbeitnehmende im Kampf um bessere Bedingungen und soziale Gerechtigkeit. 6 gute Gründe, warum sich eine Mitgliedschaft lohnt.
Er ist ein typischer Vertreter seines Berufs und seiner Generation: Juan Ramón González Martínez. Mit zwanzig ist der spanische Bauarbeiter in die Schweiz gekommen und hat hier Wurzeln geschlagen. An früher denkt er etwas wehmütig zurück.
Was tun mit dieser Flut an Wahlunterlagen? Und wie geht schon nur das Panaschieren? Schwierig ist Wählen nicht, aber es gibt ein paar Regeln, die Sie beachten müssen.
Wie die Bäume ihr verdorrtes Laub, verlieren die Versicherten langsam, aber sicher die Nerven. Denn sie geht wieder los, diese ohnmächtige Suche nach dem «besseren» Angebot, im Namen eines verordneten Glaubens an die «Marktkräfte». Dabei müssen die 49 Krankenversicherer im Obligatorium per Gesetz alle dasselbe anbieten. Zugegeben, die schiere Menge an Anbietern war auch schon mal schlimmer: 1903 waren es über 2000, 2014 immerhin noch 60. Doch die Bemühungen um eine Einheitskrankenkasse sind schon zweimal an der Krankenkassenlobby mit ihren Werbemillionen gescheitert. Deshalb ist und bleibt es nervenaufreibend. Und treibt die Kosten zusätzlich in die Höhe: Nach der letztjährigen Ankündigung der steigenden Prämien sind die Werbekosten der Krankenkassen von ungefähr 62 Millionen auf 100 Millionen gestiegen. Obendrauf kommt der Schock über die Prämienerhöhung von durchschnittlich 8,7 Prozent.
NONSENS. Offiziell begründet der Krankenkassenverband Curafutura diesen massiven Anstieg damit, dass die Prämien die Kosten nicht mehr decken würden. Die Zahlen zeigen aber: 2022 flossen durchschnittlich 3760 Prämienfranken pro Kopf an die Kassen. Für die Leistungen gaben sie jedoch nur 3707 Franken pro Kopf aus. Anders ausgedrückt: Die Bevölkerung bezahlte mehr, als ihre medizinische Versorgung tatsächlich kostete. Ähnlich 2021: Die Kassen bezahlten Kosten von 3627 Franken pro Kopf, nahmen aber mit den Prämien 3788 Franken ein. Und ab mindestens 2011 zeichnen die Zahlen vom Bundesamt für Statistik dasselbe Bild.