Gibt’s bald Wasserstoff aus Solarzellen?
Wer heute grünen Wasserstoff produzieren will, muss zuerst grünen Strom produzieren. Doch jetzt verspricht ein Unternehmen: Relativ umweltfreundliche Solarzellen sollen direkt Wasserstoff produzieren.
Wer heute grünen Wasserstoff produzieren will, muss zuerst grünen Strom produzieren. Doch jetzt verspricht ein Unternehmen: Relativ umweltfreundliche Solarzellen sollen direkt Wasserstoff produzieren.
Die streikenden LKW-Fahrer von Gräfenhausen haben den niederländischen Gewerkschafter Edwin Atema zu ihrem Verhandlungsführer bestimmt. Im work-Interview erklärt er, wie es zum Sieg kam – und warum neue Streiks schon bald folgen könnten.
Obwohl Reiniger Cristian Dreschler (46) seine Arbeit zuverlässig erledigt, häufen sich plötzlich Minusstunden. Dreschler verlangt vom Chef eine Erklärung – und der Bschiss fliegt auf.
Faire Löhne, Frühpensionierung und bezahlte Reisezeit – das hilft gegen den Fachkräftemangel, sagt Gebäudetechniker Mario Herbaum am 1. Mai in der Ostschweiz.
Warum Büezerinnen und Büezer «too big to fail» werden sollten. Warum einer von ihnen zitterte. Und warum die ganze Schweiz am 14. Juni beben wird: Das sind die Highlights des 1. Mai 2023.
Dank ihr kommen Menschen abends in saubere Wohnungen: Hausangestellte Diana Matos erledigt für andere Menschen den Haushalt. Und kämpft als überzeugte Gewerkschafterin für höhere Löhne, mehr Respekt und eine bessere Altersvorsorge.
Nach wenigen Metern ging in Basel nichts mehr. Die Polizei stellte sich den 1.-Mai-Feiernden in den Weg: mit Gummischrot und Tränengas. work war vor Ort.
Das in Payerne ansässige Unternehmen Jekta Swiss entwickelt ein Amphibien-Flugi, das die schlechten Gewissen der Stinkreichen beruhigen soll. Und der deutsche Autobauer BMW entwickelt ein elektrisches Bonzenauto. Der Wahnsinn hat System.
Erdbeeren immer und überall: Spaniens Agrarindustrie macht es möglich. Mit skrupelloser Ausbeutung. Pflückerin Soumia El Garrab hat es selber erlebt – und kommt auf Aufklärungstour in die Schweiz.
Weil sie ihr Kind pünktlich vom Kindergarten abholen wollte, stellte die Post eine Tessiner Pöstlerin auf die Strasse. Zu Unrecht, urteilten die Gerichte. Doch die Post muss sie trotzdem nicht wieder anstellen.
Sie hat vier Jobs, schläft vier Stunden und isst nur zweimal pro Tag. Trotzdem reicht das Geld manchmal nicht. Die Reinigerin Elena Guarin sagt, was ein Mindestlohn von 23 Franken 90 für sie und ihre Söhne ändern würde.
Die Arbeitgeber haben ihre alten Arbeitszeit-Forderungen aus der Schublade geholt. Und sich beim Abstauben nicht einmal besonders Mühe gegeben.