Belästigung, Vergewaltigung, Mord: Die Opfer sexueller Gewalt sind mehrheitlich Frauen und Mädchen. Erstmals zeigen neue Zahlen das Ausmass des männlichen Terrors.
Die Frauen und Männer der Theaterwerkstatt Felsenau haben für den Tag der Tage eine einmalige Requisite kreiert. work war beim letzten Anstrich dabei.
Am 14. Juni streiken auch Kinderbetreuerinnen in Zürich mit. work hat die Gruppe «Trotzphase» an ihrem letzten Vernetzungstreffen besucht.
MEGA MOTIVIERT:...
Der Frauenstreik von 1991 war ihre Idee. Nun verrät Liliane Valceschini (81), wie es dazu kam und was der Streik mit ihrer italienisch-schweizerischen Familiengeschichte zu tun hat.
Und work kommt mit einer Extra-Frauenstreik-Ausgabe. Mit über 60 Frauen auf 18 Seiten. 37 Frauen, die sagen, warum sie heute am Streik dabei sind: Pflegefachfrauen, Uhrenarbeiterinnen, 1 Regierungsrätin, Serviceangestellte, 1 Bäuerin, Fussballerin Sarah Akanji und die höchste Schweizerin: Nationalratspräsidentin Marina Carobbio Guscetti. Sie unterbricht heute die laufende Session im Bundeshaus zwischen 11 Uhr und 11 Uhr 15 für den Frauenstreik. Dies ganz zum Wutanfälleli von SVP-Kläffer Andreas Glarner: «Was für ein Unwort: ‹Frauenstreik›! Welche normale Frau, meine geschätzten Kolleginnen und Kollegen, will denn streiken? Und wenn ja, wofür?»
Diese Frauen sagen, warum sie heute am Streik dabei sind: Pflegefachfrauen, Uhrenarbeiterinnen, Serviceangestellte, eine Bäuerin, Fussballerin Sarah Akanji und die höchste Schweizerin: Nationalratspräsidentin Marina Carobbio Guscetti.
Jede Berufsfrau wird in ihrem Arbeitslebenumvolle 335'000 Franken Lohnbetrogen. Bloss weil sie eine Frau und kein Mann ist. Das zeigen die Berechnungen, die work beim Büro BASS in Auftrag gegeben hat.