Grossbritannien: EU-Bürger fehlen
Die Italienerin Martha L. wollte ihren Onkel in Grossbritannien besuchen. Am Zoll wurde sie abgefangen und in ein Ausschaffungszentrum gesteckt.
Die Italienerin Martha L. wollte ihren Onkel in Grossbritannien besuchen. Am Zoll wurde sie abgefangen und in ein Ausschaffungszentrum gesteckt.
Die rechte Mehrheit in der «Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit» plant ein Renten-Massaker. Der Widerstand der Gewerkschaften steht.
Für diesen lausigen Lohn chrampfte Verpackerin B. bei Nestlé-Zulieferer Marvinpack. Am Lohndumping beteiligt ist eine ganze Kette von Unternehmen. An ihrer Spitze: Nestlé.
Caroline Arni wollte Autorin werden. Doch sie wurde Historikerin. In ihrem neuen Buch hat sie jetzt das Historische mit dem Literarischen vereint. Ein Genuss!
Die Lohndiskriminierung von Frauen ist grösser, als es in den üblichen Lohnvergleichen gezeigt wird. Denn zusätzlich zur Differenz bei den Bruttolöhnen gibt es krasse Unterschiede bei den Arbeitgeberbeiträgen für die Pensionskasse.
Alle reden vom Zertifikat. Doch im Covid-Gesetz geht es vor allem um Corona-Finanzhilfen für Arbeitnehmende, Beizen, Clubs, Kultur und Kitas. Diese dürfen wir nicht gefährden!
… und work-Chefredaktorin Marie-Josée Kuhn, seit 19 Jahren im Amt, schaut zurück und nach vorne.
work ist eine lebendige, unabhängige Stimme innerhalb unserer Bewegung.
Zum 20. Geburtstag schicken 16 Pesrönlichkeiten aus Kultur, Politik und Gewerkschaftswelt ihre Glückwünsche. Und verraten, warum sie work lesen.
In den vergangenen Wochen haben bürgerliche Politiker, Arbeitgeber-Funktionäre und ihnen geneigte Journalisten versucht, die finanziellen Verhältnisse der Unia zu skandalisieren. Und damit der Unia zu schaden. work hat sich die Jahresrechnungen angeschaut. Und sagt, was ist.
Am 29. und 30. Oktober findet im Bundeshaus die zweite Frauensession statt. work wollte von Teilnehmerin Emine Sariaslan wissen, was sie da macht.
Trotz Bauboom und glänzenden Konjunkturprognosen machen die Baumeister auf Radikalinski: Sie verweigern jeden Rappen mehr. Gegen diesen Geiz demonstrieren die Bauleute am 30. Oktober.