Die Playlist zum 1. MaiHarte Arbeit in Tönen
Mit unserer Playlist zum 1. Mai kommen Sie in die richtige Stimmung – von kämpferisch bis klamaukig.
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Mit unserer Playlist zum 1. Mai kommen Sie in die richtige Stimmung – von kämpferisch bis klamaukig.
Der 1. Mai steht vor der Tür – der Tag der Büezerinnen und Büezer. Wir von work waren in Bern unterwegs und...
Was wäre der 1. Mai ohne die legendären roten Maibändel? Ein kleiner Betrieb in Biel bedruckt sie. work war beim letzten Arbeitseinsatz der Druckmaschine dabei.
Im neuen Bauvertrag will die Unia spürbare Fortschritte sehen – und mobilisiert täglich für die Demos vom 17. Mai. Doch wie kommt das eigentlich auf den Baustellen an? work machte die Probe aufs Exempel – im tiefsten Hinterthurgau.
FDP und SVP wollen die Ladenöffnungszeiten im Kanton St. Gallen deutlich ausweiten. Weil die Linken gegen diesen Shoppingwahn das Referendum ergriffen haben, stimmt das Volk am 18. Mai darüber ab. Zwei Verkäuferinnen erklären, wieso ihnen die Vorlage nahegeht.
Elektromechaniker Urs Berchtold ist Peko-Co-Präsident und Stiftungsrat in der Pensionskasse beim US-Konzern Rockwell Automation. Das Risiko einer Entlassung wegen seiner gewerkschaftlichen Arbeit blendet er dabei lieber aus.
Zurzeit wird im Parlament wieder an den Ladenöffnungszeiten gerüttelt. Das betroffene Verkaufspersonal hat genug – und lanciert heute mit der Unia eine Petition gegen erweiterte Sonntagsarbeit. Sie setzen ein starkes Zeichen auf dem Bundesplatz.
Kezia Ortiz (28) reinigt Hotelzimmer. Als feministische Aktivistin setzt sie sich für gute Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung ein. Hier in der Schweiz und auch in ihrer Heimat Brasilien.
Wusstest du, dass die Forderung nach dem 8-Stunden-Arbeitstag schon im alten Rom diskutiert wurde? Zum 1. Mai ein paar spannende...
Ein Unfalltoter und ein öffentlicher Millionenauftrag unter der Hand bringen einen Berner Landwirt in die Kritik – und die Kehrseite bäuerlicher Privilegien ans Licht.
Das Turiner Berufungsgericht erklärt den Schweizer Ex-Chef der Eternit AG, Stephan Schmidheiny, der vorsätzlichen Tötung von einigen der 392 Asbestopfer von Casale Monferrato (IT) für schuldig. Dennoch reduzierte das Gericht das Strafmass.
Vor 55 Jahren wurde die Stiftung Ecap von der italienischen Gewerkschaft CGIL gegründet. Heute ist Ecap das zweitgrösste Erwachsenenbildungsinstitut der Schweiz – mit einem speziellen Angebot für Migrantinnen und Büezer.