Beizer und Büezer an einem Tisch
«Das grenzt an Sklaverei», titelt am 30. Juni 1996 der «Sonntagsblick». Der Grund: Kellner Anto Blazanovic muss im Berner Restaurant Sternenberg plötzlich acht Stunden mehr arbeiten, also neu 50 Stunden pro Woche.
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«Das grenzt an Sklaverei», titelt am 30. Juni 1996 der «Sonntagsblick». Der Grund: Kellner Anto Blazanovic muss im Berner Restaurant Sternenberg plötzlich acht Stunden mehr arbeiten, also neu 50 Stunden pro Woche.
Die Frauen in der Schweiz bekommen so wenige Kinder wie noch nie. Der Grund: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf steckt noch in den Kinderschuhen.
Unter dem Motto «20 Jahre stark – gemeinsam für soziale Gerechtigkeit» tagt der Unia-Kongress in Brig. Er legt die wichtigsten strategischen Eckpunkte für die nächsten vier Jahre fest. Und denkt gross: Wie muss die Arbeit 2045 gestaltet sein?
Und wieder ist die Angst gross: Es ist von der «gefährlichsten Steuervorlage» seit Jahrzehnten die Rede, vom «Ende der Marktwirtschaft», vom «ausblutenden Mittelstand», von Milliardenverlusten, vom Reichen-Exodus …
Noch nie wurde in der Schweiz so viel Geld vererbt. Das zementiert die ungleiche Verteilung von Reichtum. Kein Wunder, scheuen Bürgerliche Erbschaftssteuern wie der Teufel das Weihwasser.
Ungerechtigkeiten hat Silvia Locatelli schon als Kind nicht akzeptiert. Diese Revolte hat sie nie aufgegeben. Mit work spricht die Kandidatin für die Unia-Geschäftsleitung über ihre Herkunft, Höhepunkte – und über Zwift.
Ein Vielleser mit dem Flair, grosse Projekte ohne grossen Wirbel umzusetzen. Das ist Timur Öztürk, Kandidat für die Unia-Geschäftsleitung. Und seine Wahl wäre eine Premiere: das erste GL-Mitglied aus der Unia-Arbeitslosenkasse.
Italiens Zivilbevölkerung mobilisiert gegen den Völkermord in Gaza.
Es gibt Geschichten, die sind so haarsträubend, dass sie nur das echte Leben schreiben kann. Zum Beispiel jene des Gastrochefs, der seine Mitarbeiterinnen mit Sex-SMS belästigt.
Kinder sind für Mütter in finanzieller Hinsicht ein Desaster. Für Väter hingegen ein wahrer Lohn-Booster. Das bestätigt der neuste Bundesratsbericht.
Es war eine historische Rede, die viele Zuhörende zu Tränen rührte: Der Walliser Regierungspräsident Mathias Reynard hat sich offiziell bei den Angehörigen der Opfer der Mattmark-Tragödie entschuldigt. Für Irritation sorgte hingegen Bundesrat Ignazio Cassis.