Sackzement!
Und wieder ist die Angst gross: Es ist von der «gefährlichsten Steuervorlage» seit Jahrzehnten die Rede, vom «Ende der Marktwirtschaft», vom «ausblutenden Mittelstand», von Milliardenverlusten, vom Reichen-Exodus …
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Und wieder ist die Angst gross: Es ist von der «gefährlichsten Steuervorlage» seit Jahrzehnten die Rede, vom «Ende der Marktwirtschaft», vom «ausblutenden Mittelstand», von Milliardenverlusten, vom Reichen-Exodus …
Noch nie wurde in der Schweiz so viel Geld vererbt. Das zementiert die ungleiche Verteilung von Reichtum. Kein Wunder, scheuen Bürgerliche Erbschaftssteuern wie der Teufel das Weihwasser.
Ungerechtigkeiten hat Silvia Locatelli schon als Kind nicht akzeptiert. Diese Revolte hat sie nie aufgegeben. Mit work spricht die Kandidatin für die Unia-Geschäftsleitung über ihre Herkunft, Höhepunkte – und über Zwift.
Ein Vielleser mit dem Flair, grosse Projekte ohne grossen Wirbel umzusetzen. Das ist Timur Öztürk, Kandidat für die Unia-Geschäftsleitung. Und seine Wahl wäre eine Premiere: das erste GL-Mitglied aus der Unia-Arbeitslosenkasse.
Italiens Zivilbevölkerung mobilisiert gegen den Völkermord in Gaza.
Es gibt Geschichten, die sind so haarsträubend, dass sie nur das echte Leben schreiben kann. Zum Beispiel jene des Gastrochefs, der seine Mitarbeiterinnen mit Sex-SMS belästigt.
Kinder sind für Mütter in finanzieller Hinsicht ein Desaster. Für Väter hingegen ein wahrer Lohn-Booster. Das bestätigt der neuste Bundesratsbericht.
Es war eine historische Rede, die viele Zuhörende zu Tränen rührte: Der Walliser Regierungspräsident Mathias Reynard hat sich offiziell bei den Angehörigen der Opfer der Mattmark-Tragödie entschuldigt. Für Irritation sorgte hingegen Bundesrat Ignazio Cassis.
Zwei indische Witwen fordern von Syngenta Schadenersatz. Jetzt sucht das Basler Gericht Beweise.
Am 30. August 1965 riss ein Gletschersturz bei Mattmark 88 Menschen in den Tod. Die Katastrophe war vermeidbar, doch Warnungen...
Arbeiter und Wissenschafter hatten gewarnt, doch Profit und das Prestige waren wichtiger. Deshalb starben 88 Menschen am 30. August 1965, begraben unter Gletschereis und Geröll.