Baustellen-Badge kommtWallis führt Kontrollkarte ein
Im Wallis haben Baufirmen, Kanton und Gewerkschaften ein Kontrollinstrument gegen Lumpenbuden geschaffen.
Im Wallis haben Baufirmen, Kanton und Gewerkschaften ein Kontrollinstrument gegen Lumpenbuden geschaffen.
Weltweit protestierten im letzten Jahr Büezerinnen und Büezer gegen miese Löhne, widrige Arbeitsbedingungen und geizige Konzerne. SO STREIKT DIE WELT: Hier...
Meine Cousine hat mir erzählt, dass sie in ihrem Betrieb auf das Jahresende hin eine Gratifikation von 500 Franken erhalte, welche die Leistungen ihrer Belegschaft im 2024 honoriere.
Bis in die 1980er Jahre waren weite Teile der Schweiz vergiftet. Jetzt beleuchtet erstmals eine Historikerin diese Schattenseite der Industrialisierung. Ein Gespräch mit Claudia Aufdermauer über Basler Lachse, Berner Hungertote und Glarner Fabrikkinder.
Wer seine Ferientage geschickt einsetzt und um die Brückentage herumbaut, hat zwar nicht mehr freie Tage als andere, aber mehr freie Tage am Stück und damit mehr Erholung. work hat eine Auswahl der besten Gelegenheiten für Sie zusammengestellt.
Real mehr Lohn auf dem Konto: Darüber können sich Büezer und Büezerinnen in vielen Branchen und Betrieben freuen.
Erst hatte er vom Skifahren keine Ahnung. Doch nach einem Tag auf der Piste wollte Miguel Vieira gar nicht mehr aufhören. Heute hat er sein Hobby zum Beruf gemacht – zumindest im Winter.
Möchten Sie an der Weihnachtsfeier mit Spezialwissen zum Fest auftrumpfen? Wir haben ein paar weihnachtliche Rekorde für Sie.
Alvaro Bizzarri brachte schonungslos die Kehrseite des Saisonnierstatuts auf die Leinwand. Jetzt ist er verstummt. Für Filmemacher Samir war er Vorbild und Inspiration. Für seinen eigenen Film hat Samir ihn regelmässig in Italien besucht, wo er bis zuletzt die Baustelle vor seiner Wohnung filmte. Eine Würdigung.
Mit Chlauskostüm, Rauschebart und einem Geschenkkorb voller Mandarinen hat die Walliser Unia Baustellen und Läden abgeklappert. Was steckt dahinter?
Der Spengler und Dachdecker Fredi Frei hat sein Pensum reduziert. Auch Gewerkschaften und Arbeitgeber wollen die starren Vollzeit-Normen aufbrechen und so die Branche attraktiver machen. Auch für Frauen.
Die 300 Reichsten in der Schweiz sind im vergangenen Jahr 4,8 Prozent reicher geworden. Die Mehrheit im Land hat real weniger im Sack als vor drei Jahren. Und im Bundeshaus verteilt die bürgerliche Mehrheit munter weiter um von unten nach oben.