Eine Organisation zum Feiern!
Die grösste Schweizer Gewerkschaft wird zwanzig – und lädt ihre gut 170 000 Mitglieder zum Feiern ein.
Die grösste Schweizer Gewerkschaft wird zwanzig – und lädt ihre gut 170 000 Mitglieder zum Feiern ein.
«20 Jahre stark: Unia von A bis Z» blickt zurück auf die bewegte Geschichte der Gewerkschaft – von A wie Alleva bis Z wie Zeitung. Ein Buch zum Stöbern!
Der Kanton Zürich verlangt eine Verdreifachung der bewilligungsfreien Sonntagsarbeit im Detailhandel. Die rechte Mehrheit der zuständigen Ständeratskommission findet’s grossartig. Die Gewerkschaften künden entschiedenen Widerstand an.
Schon als junge Frau wehrte sich Franziska Steinemann mit Erfolg gegen Diskriminierung im Fussball. Dass jetzt die Frauen-EM in die Schweiz kommt, ist für sie mehr als ein Grund zur Freude.
Raquel H. (38) musste ihre Kinder zurücklassen, um vor der Bandengewalt in El Salvador zu fliehen. In der Schweiz erwarteten sie Missbrauch, Ausbeutung und die ständige Angst vor der Polizei. Doch mit der Aufenthaltsbewilligung hat sich das alles geändert.
1945 brachte der erste GAV in der Basler Chemie-Industrie die 48-Stunden-Woche und garantierte Mindestlöhne. Heute gilt für Produktionsmitarbeitende von Novartis, Roche & Co. dank dem GAV die 40-Stunden-Woche.
Viele Frauen und LGBTIQ-Personen erleben am Arbeitsplatz Mobbing, Diskriminierung oder sexuelle Belästigung. Nehmen Sie das nicht hin! work zeigt Ihnen, wo Sie sich vertraulich beraten lassen können.
Wie bereitet sich die Gewerkschaft eigentlich auf eine Verhandlung vor, von der sie weiss, dass es zäh wird? Die Unia Bern versucht es mit feurigen Reden und heissen Güggeli. Einblick in eine Mittagsagitation.
Landschaften, Menschen, Abenteuer in einem Spiel aus Licht und Schatten: mit ihren Fotoreportagen revolutionierten Annemarie Schwarzenbach und Ella Maillart das bis dahin von Männern dominierte Genre des Reisetagebuchs. Die Unesco hat ihr Werk jetzt ins Weltdokumentenerbe aufgenommen.
Aufgrund einer gesundheitlichen Einschränkung konnte ich keinen Erwerb mehr erzielen und wurde mir eine halbe Invalidenrente zugesprochen.
Rund 40 Prozent der Pflegefachpersonen verlassen den Beruf vor dem Erreichen des Rentenalters.
Nur wenige Frauen machen die Maurerlehre, noch weniger werden Vorarbeiterin oder Polierin. Das hat viel mit Sexismus und Vorurteilen zu tun. Eine, die es trotzdem anpackt, ist Unia-Mitglied Alischa Fähndrich.