Das Ja vor dem Aber
Die Zeichen stehen auf Sturm. Der Nahe Osten steht in Flammen, die USA sind ausser Rand und Band, rechtsextreme Tendenzen nehmen weltweit rasant zu,
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Die Zeichen stehen auf Sturm. Der Nahe Osten steht in Flammen, die USA sind ausser Rand und Band, rechtsextreme Tendenzen nehmen weltweit rasant zu,
Endlich! Nach fast sechs Jahren Stillstand verhandeln die Sozialpartner über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für das Gastgewerbe. Doch was muss sich ändern? Die Unia-Mitglieder Lena Zbinden, Shohaya Wagner und Gabriela Pérez berichten über ihren Alltag im Gastgewerbe.
Sie ist jung, feministisch, links. Sie legt sich auch mal mit mächtigen Männern an. Und das im konservativen Oberwallis. work stellt die neue Sektions-Leiterin Lisa Rossi vor.
Vor kurzem habe ich in einem Café zufällig mit einem Mann aus der Holzbaubranche ein spannendes Gespräch geführt.
Unzählige Aktionen, Demos, eine Volksinitiative mit 61 Prozent Ja-Anteil – und trotzdem hat sich die Situation in der Pflege nicht gebessert. Im Gegenteil, sagen drei Pflegende. Deshalb denken sie jetzt laut über das letzte Mittel nach: Streik.
Anfang April steigen die Löhne der 220 Mitarbeitenden in der Berner Toblerone-Fabrik um 1,5 Prozent. Geschenkt war das nicht: Die Lohnerhöhung für alle ist die Folge eines mehrjährigen Kampfes der Belegschaft.
Dieses Jahr hat die Unia Wallis die Arbeitgeberverbände der Gebäudetechnik und Gebäudehülle sowie Stahlbau mit dem Schmähpreis «Goldene Raspel» ausgezeichnet. Nach einer Baudemo weigerten sie sich, die Löhne zu erhöhen.
Seit Wochen brennt der Norden Syriens wieder. Während Milizen vorrücken und Menschen fliehen, ringt Rojava um sein Überleben – und Europa schaut weg. Doch was, wenn dieser Krieg erst der Anfang ist? Die kurdische Exilpolitikerin und Unia-Aktivistin Dilek Aykan warnt.
Ein Stellinserat titelt deutlich: Bewerbungen von Arbeitskräften aus der Generation Z sind nicht erwünscht. «Hochproblematisch!», findet Unia-Jugendsekretärin Félicia Fasel.
Ein Personalaushang der Migros Aare bringt 8500 Mitarbeitende auf die Palme: Sie hätten ein zu risikoreiches Freizeitverhalten – und seien daher schuld an noch mehr Stress und Unfällen in den Filialen! Jetzt krebst der orange Riese zurück.
Poliere sind die «Capos» der Baustellen und haben einen eigenen GAV. Doch dieser übernimmt jetzt alle Verbesserungen des neuen Landesmantelvertrags – trotz Widerstand der Meister.
Sie zündeln weiter: Die bürgerliche Mehrheit der SGK des Ständerates will ein Bundesdiktat für Hungerlöhne und den Sonntag zum gewöhnlichen Arbeitstag machen. Die Gewerkschaften wiederholen ihre Referendumsdrohung.