Migration und Zölle: Von Schandflecken und Lichtblicken
Regula Rytz ist Delegierte bei den European Greens, ehemalige Nationalrätin und Präsidentin der Grünen, Mitglied der Arbeitsgruppe Europa des gewerkschaftsnahen Denknetzes. (Montage:...
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Regula Rytz ist Delegierte bei den European Greens, ehemalige Nationalrätin und Präsidentin der Grünen, Mitglied der Arbeitsgruppe Europa des gewerkschaftsnahen Denknetzes. (Montage:...
In Peking lief der schnellste humanoide Roboter der Welt im Halbmarathon allen Menschen davon. Es war ein Quantensprung! Wohin geht die Reise?
Vom klassischen Zeiterfassungssystem bis zur digitalen Spyware: Unternehmen haben heute viele Möglichkeiten, um ihre Mitarbeitenden zu überwachen. work beantwortet fünf wichtige Fragen rund um Überwachung am Arbeitsplatz.
Künstliche Intelligenz (KI) ist die Zäsur unserer Zeit. Ähnlich wie die Sprache in der Steinzeit, das Aufkommen der Landwirtschaft, die Erfindung der Dampfmaschine oder des Webstuhls.
Künstliche Intelligenz wirkt übermenschlich. Doch hinter den scheinbar «intelligenten Maschinen» stehen Menschen. Millionen von ihnen. Sie leisten widerliche Arbeit zu miserablen Arbeitsbedingungen. Aber jetzt regt sich Widerstand.
Der rasende Aufstieg von künstlicher Intelligenz trägt ein autoritäres Projekt, das uns von den Big-Data-Konzernen abhängig machen will. Um Antworten zu finden, müssen wir tiefer in der KI-Ökonomie graben.
Die Zeichen stehen auf Sturm. Der Nahe Osten steht in Flammen, die USA sind ausser Rand und Band, rechtsextreme Tendenzen nehmen weltweit rasant zu,
Ein Vielleser mit dem Flair, grosse Projekte ohne grossen Wirbel umzusetzen. Das ist Timur Öztürk, Kandidat für die Unia-Geschäftsleitung. Und seine Wahl wäre eine Premiere: das erste GL-Mitglied aus der Unia-Arbeitslosenkasse.
Erst haben die «Content-Moderatoren» der Plattform Tiktok in Berlin eine künstliche Intelligenz (KI) trainiert, nun werden sie von ihr ersetzt. 150 Beschäftigte stehen vor der Entlassung. Deshalb streiken sie. Wenn sie schon ihren Job verlieren, wollen sie zumindest eine ordentliche Abfindung und eine längere Kündigungsfrist.
Arschkriechen bringt bei Donald Trump definitiv nichts, das haben inzwischen fast alle begriffen. Er fordert ein kleineres Handelsbilanzdefizit. Kann er haben – und erst noch zu tiefen Kosten für die Schweiz! Und dann könnten wir uns wieder den wirklich wichtigen Fragen der Zeit zuwenden.
Der allgemeinbildende Unterricht (ABU) sollte ab 2026 mit einer schriftlichen Arbeit statt mit einer Prüfung abgeschlossen werden. Doch aus dieser längst fälligen Reform wird nichts. Auch weil sie FDP-Chef Burkhard nicht in den Kram passt.
Movendo, das Bildungsinstitut der Gewerkschaften, bietet das ganze Jahr über verschiedenste Weiterbildungen und Kurse an. work stöberte schon mal durch das Programm für das Jahr 2025 und hat ein paar Tipps für Sie.