Wer sind wir?
Der Kniff ist so beliebt wie gefährlich: Rechte bis Rechtsextreme ernennen gerne Sündenböcke.
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Der Kniff ist so beliebt wie gefährlich: Rechte bis Rechtsextreme ernennen gerne Sündenböcke.
Ein neues Buch räumt auf mit Migrationsmythen, die sich in der Schweiz bis weit in die Mitte der Gesellschaft festgesetzt haben. Und zeigt Wege auf: weg von der SVP-Sündenbockpolitik hin zu echten Lösungen.
Sie sind nicht berühmt, keine Stars und schon gar keine Sternchen. Sie stehen auf und erheben ihre Stimme für Gerechtigkeit. Und ganz atypisch für die heutige Zeit:
Künstliche Intelligenz (KI) ist die Zäsur unserer Zeit. Ähnlich wie die Sprache in der Steinzeit, das Aufkommen der Landwirtschaft, die Erfindung der Dampfmaschine oder des Webstuhls.
Die Zeichen stehen auf Sturm. Der Nahe Osten steht in Flammen, die USA sind ausser Rand und Band, rechtsextreme Tendenzen nehmen weltweit rasant zu,
Sie ist jung, feministisch, links. Sie legt sich auch mal mit mächtigen Männern an. Und das im konservativen Oberwallis. work stellt die neue Sektions-Leiterin Lisa Rossi vor.
Unia-Chefin Vania Alleva über Arbeitgeber, die nicht mehr logisch denken, brandgefährliche SVP-Initiativen und die besten Orientierungshilfen für stürmische Zeiten.
Das Jahr scheint schon alt, arg lädiert, bevor es überhaupt so richtig begonnen hat: Die Brandkatastrophe von Crans-Montana (und plötzlich war die Medienwelt voller selbsternannter Brandspezialisten) oder die Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro durch die USA (und plötzlich schossen ältere Herren als Lateinamerika-Experten wie Pilze aus dem Boden).
Eine neue Studie zeigt: Konkrete Vorteile der Gleichberechtigung für Männer sehen vor allem die Frauen. Männer überschätzen meist, wie sehr Frauen von ihnen erwarten, Männlichkeitsnormen zu erfüllen. Und: Jeder fünfte Mann vertritt die Haltung, dass ein Mann seine Ehre verteidigen solle, notfalls mit Gewalt.
Sie erklommen die extremsten Berge, flogen in schwindelerregenden Höhen oder retteten mit einem Suppentopf-Weitwurf eine Stadt vor dem Verderben. Frauen prägten die Schweiz, doch sie wurden vergessen. Ein neues Buch stellt 20 Pionierinnen ins Rampenlicht.
Ein schwarzes Jahr für Non-Profit-Organisationen: Viele Staaten kürzten die Budgets massiv, und Trump schloss die weltweit grösste Entwicklungsorganisation – ohne Rücksicht auf Verluste. Das ist gefährlich bis tödlich, sagt Felix Gnehm, Geschäftsleiter von Solidar Suisse.