Kolumbien: Ex-Guerrillero Martín Batalla (36) schlägt Alarm bei der Uno in Genf

«Wir werden niedergeschossen, als wären wir Hunde!»

Jonas Komposch

Zehn Jahre lang ­kämpfte ­Martín Batalla in der linken Guerrilla­bewegung Farc. Heute sorgt er sich um den Frieden in Kolumbien – und um sein Leben. work sprach mit ihm über Terror, Geiselnahmen und den Kokainkonsum in Zürich.

Martín Batalla: Der Ex-Guerrillero leitet die Bekleidungs- und Rucksackfabrik «Confecciones La Montaña», ein Wiedereingliederungsprojekt für ehemalige Farc-Kämpfer. (Foto: Franziska Scheidegger)

work: Martín Batalla, was macht ein kolumbianischer Ex-Guerrillero in der Schweiz?
Martín Batalla: In Kolumbien ist mein Leben in Gefahr. Vor gut einem Monat erhielt ich plötzlich Anrufe und Whatsapp-Nachrichten aus den USA und aus Mexiko, und zwar von Leuten, die ich nicht kenne. Und die wollten Informationen über Dinge, von denen ich nichts weiss: über Kokain-Schmuggelrouten etwa oder über das Söldnerwesen in Haiti. Mir wurde gesagt, ein US-Geheimdienst sorge für meinen Schutz, wenn ich aussagen würde.

Eine explizite Todesdrohung ist das aber nicht …
Diese Anfragen hatten zum Ziel, mich mit kriminellen Machenschaften in Verbindung zu bringen. Darauf habe ich sofort reagiert und die Sache bei der Uno-Beobachtermission in der Hauptstadt Bogotá angezeigt. Sämtliche Beweise habe ich zudem bei der Staatsanwaltschaft deponiert. Die hat schliesslich genau für solche Fälle eine neue Sonderabteilung. Noch am selben Tag bemerkte ich aber, dass mir irgendwelche Typen nachschlichen. Später verfolgten sie mich mit drei Autos. In Kolumbien verstehen alle, was das heisst.

Nämlich?
Dass man bald an der Reihe ist. Auftragskiller und rechte Paramilitärs haben schon 284 ehemalige Farc-Kämpferinnen und -Kämpfer ermordet seit dem Friedensabkommen zwischen der Farc und der Regierung von 2016. Sie alle hatten das Abkommen unterzeichnet und hätten damit Anrecht auf Schutz gehabt.

Beschützt Sie der Staat denn nicht?
Kaum. Es gibt zwar die «Unidad Nacional de Protección», eine Behörde, die besonders gefährdete Personen beschützen soll. Doch obwohl ich dort seit vier Jahren Schutzmassnahmen beantrage, haben sie mir bisher bloss ein Handy und eine kugelsichere Weste angeboten. Das nützt nichts, wenn du auf einer Todesliste stehst.

Sie werden hier also Asyl beantragen?
Nein, ich werde wieder heimkehren. Doch zuerst muss ich die europäische Öffentlichkeit und die Uno auf die Drohungen gegen mich aufmerksam machen. Direkt nach meiner Ankunft in der Schweiz habe ich dazu eine Erklärung veröffentlicht. Mehrere Zeitungen aus Spanien und Südamerika haben bereits berichtet. Ein solcher Gang an die Medien wäre in Kolumbien viel zu gefährlich gewesen.

Auch so pokern Sie hoch!
Mir bleibt keine andere Option. Wir ehemalige Farc-Angehörige haben dem Friedensvertrag zugestimmt und damit akzeptiert, dass wir einer Sonderjustiz unterstellt werden. Das macht es schwierig, irgendwo Asyl zu erhalten. Auslandreisen sind uns nur unter strikten Auflagen und mit einer Sondergenehmigung gestattet. Ich muss in zwei Monaten zurück sein. Aber das will ich auch. Denn die Kriegsopfer und ihre Angehörigen haben ein Recht auf Wahrheitsfindung. Dazu möchte ich beitragen. Zudem warten zu Hause zwei Töchter auf mich. Und jede Menge Arbeit (siehe Box unten).

«Drei Autos verfolgten mich. In Kolumbien verstehen alle, was das heisst.»

Sie persönlich führten 10 Jahre lang Krieg gegenden Staat. Weshalb haben Sie 2016 das Friedens­abkommen mitunterzeichnet?
Wissen Sie, wir wären fähig gewesen, noch 50 Jahre weiterzukämpfen. Doch der Krieg war nie unser Ziel, sondern die Machtübernahme, um Kolumbien zu einem sozialen und demokratischen Land zu machen. Dies war auf dem beschrittenen Weg nicht mehr zu erreichen. Das ganze Land litt. Und die öffentliche Meinung drehte zunehmend gegen uns. Also haben wir lange diskutiert und in den Friedensverhandlungen von Havanna einen tragfähigen Kompromiss erzielt.

Wie sind Sie eigentlich zur Farc gestossen?
Ich lernte sie im Gefängnis kennen, als 19jähriger Jus­student.

Wie bitte?
Im Jahr 2005 studierte ich an der Universität von Antioquia in Medellín. Ich war ein normaler Student, kritisch und links, aber kein bisschen militant. Wir hatten eine Studierendengewerkschaft aufgebaut und waren unter den ersten, die gegen das geplante Freihandelsabkommen mit den USA auf die Strasse gingen. Am 10. Februar ging die Polizei brutal gegen unsere Demonstration vor. Heftige Zusammenstösse folgten, dann – wie aus dem Nichts – eine Explosion!

Eine Bombe?
Wahrscheinlich, aber das wurde nie geklärt. Ein Feuerstrahl traf mich jedenfalls mit voller Wucht. Als ich wieder zu mir kam, lagen neben mir die verkohlten Leichen der Studentinnen Paula Andrea Ospina und Magally Betancur. Es war entsetzlich. Ich habe nur knapp überlebt – mit Verbrennungen auf über 70 Prozent meiner Hautfläche. Zwei Monate lag ich im Spital. Dann wurde ich direkt ins Gefängnis verlegt.

Mit welcher Begründung?
Medien brandmarkten mich und 14 weitere Studenten als gefährliche Terroristen, und als solcher war ich auch ­angeklagt. Der Staatsanwalt forderte 38 Jahre Haft. Im ­völlig überfüllten Gefängnis war Gewalt an der Tages­ordnung, das Essen widerlich und die Tuberkulose verbreitet. Irgendwann intervenierte die Uno. Ich wurde in allen Punkten freigesprochen und nach 18 Monaten entlassen.

Wahnsinn!
Zumal ich als vermeintlicher «Farc-Terrorist» ins Gefängnis kam und dieses als tatsächliches Farc-Mitglied verliess! Unter den 8000 Häftlingen war nämlich eine grosse Gruppe von Guerrilleros. Die waren bestens organisiert, hatten klare politische Ziele und engagierten sich für die Mitgefangenen. Sie lehrten die Analphabeten schreiben und lesen. Und sie sorgten für Sicherheit. Das waren keine Monster, als die sie im Fernsehen dargestellt wurden. Ich war zunächst irritiert. Doch bald schloss ich mich ihnen an.

Warum wählten Sie nicht legale politische Mittel?
Das hatte ich ja versucht! In den Armenquartieren, aus denen ich stamme, habe ich Quartiersversammlungen organisiert. Als Teil einer Hip-Hop-Crew habe ich mit Rap So­zialkritik geübt. Als Student habe ich mich an der Uni ­engagiert und auf der Strasse protestiert. Was ist passiert? Die Paramilitärs, die in Medellín sämtliche Armenquartiere kontrollieren, haben die Versammlungen unterdrückt. Drei meiner engsten Musikerfreunde wurden erschossen. Und ich wurde als Terrorist abgestempelt und eingesperrt. Meine Familie musste deswegen mehrmals umziehen. Und auf mich war nach der Haftentlassung ein Kopfgeld ausgesetzt. Gerade noch rechtzeitig konnte ich in den Dschungel fliehen, zur Farc.

Jetzt weilen Sie in Zürich, einer Kokainhochburg ­Europas. Nur in Barcelona wird an Wochenenden mehr vom weissen Pulver geschnupft. Was geht ­Ihnen dabei durch den Kopf?
Es ist himmeltraurig. Hier vergnügen sich manche Leute mit einer Substanz, die uns in Kolumbien das schlimmste Blutvergiessen bringt.

Die Farc war diesbezüglich aber auch nicht heilig.
Schauen Sie, als 1964 eine Handvoll Bauern die Farc gründete, gab es das Kokain-Business noch nicht. Es waren die Kartelle von Pablo Escobar und jenes aus Cali, die in den 1980er Jahren dieses Geschäft entwickelten. Grundlage war die bittere Armut der Bauern, die von der Regierung bis heute völlig vernachlässigt werden. Als Farc konnten wir den Bauern den existenzsichernden Coca-Anbau natürlich nicht verbieten. Aber wir besteuerten schon immer sämtliche wirtschaftlichen Aktivitäten auf unserem Gebiet, sobald sie einen gewissen Umsatz überschritten. Also auch den Drogenhandel. Grossgrundbesitzer und Konzerne mussten zusätzlich die Friedenssteuer be­zahlen.

«Besteuern», «Friedenssteuer»… Sie sind doch kein Staat!
Doch, tatsächlich waren wir in vielen Gebieten, für die sich der kolumbianische Staat nie interessiert hat, eine Art Staat. Wir haben Schulen, Spitäler und Strassen gebaut. Die Friedenssteuer war eine Art Ausgleich für die staatliche Kriegssteuer, die diese Unternehmen ja bereitwillig ablieferten und damit direkt den Konflikt befeuerten. Wer die Bezahlung verweigerte, musste mit einer Festsetzung ­rechnen.

Mit einer Geiselnahme, meinen Sie!
Wie Sie wollen. Mit dem Kokain lief das jedenfalls so: Alle Drogenhändler mussten eine Eintrittsgebühr bezahlen, wenn sie in unser Gebiet kamen. Und beim Verlassen bezahlten sie einen Zoll auf die ausgeführte Ware. Die Kleinbäuerinnen und -bauern hingegen waren steuerbefreit und standen unter unserem Schutz.

Die Kokainproduktion ist nach dem Friedens­abkommen massiv angestiegen …
… was zeigt, dass nicht wir die Ursache des Problems waren, sondern das Elend der Bauern, die von Bananen, Kaffee oder Yuca noch immer nicht leben können. Die Verheerungen des Drogenhandels werden erst dann enden, wenn wir eine grundsätzliche Landreform und die Legalisierung aller Drogen durchsetzen.

All das ist nicht absehbar. Im Gegenteil träumt der rechte Präsident Iván Duque von einer Mehrwertsteuer­erhöhung, was die Armen noch härter träfe.
Dieses Vorhaben haben die Generalstreiks und Massenproteste vom letzten Mai vorerst gebodigt. Aber die Situation bleibt äusserst angespannt. Kolumbien ist noch immer ein tief gespaltenes Land, in dem eine arrogante und sehr gewaltbereite Oberschicht über eine riesige Masse von Armen und ganz Armen herrscht. Die Corona-Pandemie hat alles noch verschlimmert. Die Arbeitslosigkeit ist stark gestiegen, und der Hunger regiert.

Glauben Sie denn noch an den Friedensvertrag?
Zu hundert Prozent! Andernfalls wäre ich schon längst wieder in den Bergen …

… wo Splittergruppen der Farc weiterkämpfen.
Ja. Immer mehr Ehemalige schliessen sich wieder den Guerrillas an. Denn dort haben sie, was der Staat ihnen trotz Friedensvertrag nicht bietet: eine gesicherte Existenz.

Dadurch torpedieren sie aber den Friedensvertrag.
Leider, doch dahinter steckt Folgendes: Präsident Duque wurde 2018 mit dem Versprechen gewählt, den historischen Friedensvertrag zu verwässern. Stellen Sie sich das einmal vor! Seinem Vorgänger Juan Manuel Santos hatte man für den Vertrag noch den Friedensnobelpreis verliehen. Nun behauptet Duque dreist, der Vertrag übervorteile unsere Seite. Dabei erhalten wir für die zivile Wiedereingliederung viel zu wenig Unterstützung. Auch die vereinbarte Landreform blieb bisher aus. Gleichzeitig werden wir wie die Hunde niedergeschossen. Aber nicht nur wir! Alle, die in Kolumbien für die Rechte des Volkes einstehen, leben gefährlich. Trotzdem ist das Streben nach Frieden in der Mehrheit der Bevölkerung ungebrochen. Die Chance auf einen nachhaltigen Wandel ist noch immer intakt. Umso mehr müssen wir das historische Friedensabkommen verteidigen.

In Zivil: Martín Batalla

Martín Batalla (36) alias Andrés Mauricio Zuluaga ist als Sohn einer Lehrerin und eines Fabrikarbeiters in der ­Millionenmetropole Medellín aufgewachsen. 2005 trat er den Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (Farc) bei und nahm den Kampfnamen Martín Batalla an – eine Hommage an seinen Freund Martín Hernandez ­Gaviria, der als Studentenführer ermordet worden war. Während der Friedensgespräche im kubanischen Havanna sass ­Batalla mit Regierungsvertretern am Verhandlungstisch. 2017 gab er seine Kalaschnikow ab. Seither untersteht er einer Sonderjustiz.

RUCKSACKFABRIKANT UND RAPPER. Batalla ist Geschäftsführer einer landwirtschaftlichen Kooperative von 120 Ex-Guerrilleros und -Guerrilleras. Honig, Kaffee, Eier und Kunsthandwerk sind ihre Kassenschlager. Auch leitet er die Bekleidungs- und Rucksackfabrik «Confecciones La Montaña», eines der bekanntesten Wiedereingliederungsprojekte für ehemalige Farc-Kämpfer. Er ist zudem Ko­ordinator aller 28 Schneidereien von «Ecomun», dem na­tionalen Verband der Produktionsgenossenschaften der ­ehemaligen Farc. Bereits 7000 Ex-Guerrilleras und -Gue­rrilleros haben mit Ecomun ein Auskommen gefunden – und damit den Weg ins Zivilleben. Batalla versteht sich ­ausserdem als «Künstler des Friedens» und tourt als Rapper durchs Land: rebrand.ly/farcrap.


Kolumbien 5 Jahre nach dem Friedensvertrag von Havanna:Hoffnung trotz fragilem Frieden

Die Farc-Guerrilla entstand wegen himmelschreienden ­Unrechts. Und weil der Linken die politische Teilhabe ver­-­weigert wurde. Wie viel weiter ist ­Kolumbien heute?

(Karte: Adobe Stock)

Das Bild ging um die Welt: Weiss behemdete Regierungsvertreter aus Kolumbien und bärtige, aber ebenfalls friedlich-weisse Kommandanten der «Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens», besser bekannt als Farc, reichen sich im kubanischen Havanna die Hände und strahlen um die Wette. Das war am 24. August 2016. Nach jahrelangen Verhandlungen hatten sie gerade einen Friedensvertrag unterzeichnet. Und zwar einen, der das Zeug hatte, den längsten bewaffneten Konflikt der Welt zu beenden.
Begonnen hatte er 1964, als ein paar arme Bauern eine Selbstschutzformation gründeten. Denn ihre politischen Bestrebungen für eine gerechtere Landverteilung waren zuvor stets blutig unterdrückt worden. Jetzt schickte die Regierung ein Heer von Zehntausenden gegen die neuen Farc-Rebellen, unterstützt von den USA, die sich nebst Kuba vor einem zweiten kommunistischen Staat in der Region fürchteten. Doch die Farc wuchs stetig und zählte in den 1990er Jahren rund 20’000 Kämpfende. Sie forderten Gewaltenteilung, einen staatlichen Energiesektor, höhere Sozialleistungen oder ein progressives Steuersystem.

PRÄSIDIALE TODESSCHWADRON

Die tragische Bilanz aus über 50 Jahren Krieg: 260 000 Tote, 120 000 Vermisste,
2 Millionen Vergewaltigungsopfer, 7,7 Millionen Binnenvertriebene. Dabei geht der Bärenanteil der Kriegsverbrechen laut Uno auf das Konto rechter ­Paramilitärs. Diese von Grossgrundbe­sitzern und Kokainhändlern finanzierten Privatarmeen hatten phasenweise enorme Macht. Sie kontrollierten 35 Prozent der Kongressabgeordneten. Das gab 2005 der Drogenbaron und Chef der ­vereinigten «Bürgerwehren», Vicente Castaño, zu. Und der damalige Präsident Álvaro Uribe habe der Todesschwadron «12 Apostel» zwei seiner Landshäuser zur Verfügung gestellt, bezeugten 2017 drei ehemalige Angestellte.

Uribe ist bis heute ein Gegner des Friedensabkommens und bearbeitet entsprechend seinen Zögling, den amtierenden Präsidenten Iván Duque. Somit ist der erst fünfjährige Friede noch äusserst fragil. Kommt hinzu: Die ökonomischen Kriegsursachen haben sich kaum geändert. Noch immer besitzt 1 Prozent der Bevölkerung 85 Prozent des Landes. Eine Million Bäuerinnen und Bauern haben dagegen gar kein Land. Und wenn sie protestieren, riskieren sie ihr Leben. Gemäss der Hilfsorganisation Indepaz sind im letzten Jahr 310 Aktivistinnen und Aktivisten – darunter viele Gewerkschafterinnen und Umweltschützer – ermordet worden. Hinzu kommen 64 gemeuchelte Ex-Mitglieder der Farc.

LINKSKANDIDAT AUF KURS

Die einstige Guerrilla versucht sich heute unter dem Namen «Comunes» als Partei, versinkt aber zusehends in internem Streit. Mehr Erfolg hatte die Farc mit einer ähnlichen Transformation in den 1980er Jahren. Damals schlug sie mit der Partei «Unión Patriótica» zivile Wege ein. Doch nachdem über 3000 Parteimitglieder ermordet worden waren, kehrten die Überlebenden zurück in den Guerrillakampf. Darauf spekulieren heute rechte Kriegsfanatiker wie Uribe. Doch scheint auch deren Ära angezählt.

2022 stehen Präsidentschaftswahlen an. In den jüngsten Umfragen ging als Kronfavorit stets Gustavo Petro von der linken Bewegung «Colombia Humana» hervor. Petro, der in seiner Jugend bei der Guerrilla M-19 mitmachte und es bis zum Bürgermeister von Bogotá brachte, trat schon 2018 gegen Duque an. Petro verlor zwar deutlich, doch immerhin überlebte er. Bis dahin war in Kolumbien noch jeder linke Präsidentschaftskandidat spätestens in der Endwahlrunde erschossen worden.


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