Gastrochef zockt Büezer abSushi mit üblem Beigeschmack
220 Stunden gearbeitet, keinen Lohn erhalten und stattdessen fristlos entlassen: So erging es Stefan Cazacu (53) in einer Gastroküche in Frauenfeld. Doch das lässt er nicht auf sich sitzen.


Es ist interessant, wie unterschiedliche Erlebnisse am selben Ort auftreten können. Ich habe 14 Monate im WaldHotel Arosa gearbeitet, bin Brasilianerin und spreche nicht gut Deutsch. Trotzdem habe ich von Vorgesetzten und Kollegen stets Respekt und Rücksichtnahme erfahren. Ich kann nur dankbar sein für die Gelegenheit, die mir das Hotel gegeben hat. Der stellvertretende Direktor hat mir bei meinen Zweifeln oder Schwierigkeiten immer geholfen, ebenso wie mein Abteilungsleiter. Ich habe unglaubliche Menschen kennengelernt und einen sehr angenehmen Job.