Skrupelloser Schweizer Beeren-Produzent:
Schinderei, Bschiss und Mafiamethoden

Der Beerengigant Beiner + Berther AG aus Landquart GR versteht sich als Vorzeigebetrieb. Und beliefert Coop, Migros, Denner usw. Dabei basiert sein Erfolg auf blutiger Ausbeutung. Im wörtlichen Sinn.

UNFASSBAR: So erbärmlich müssen die Beiner-Landarbeiter chrampfen und hausen. Im Foto unten rechts liegt Petar Nikolic nach seinem Bandscheibenvorfall im Spital. Die Fotos sind Handyaufnahmen der Büezer. (Fotos: ZVG)

Nicht nur die Weinrebe mag das milde Klima der Bündner Herrschaft. Gleich nebenan, in der Gegend um Landquart, gedeihen auch Erdbeeren, Himbeeren und Zwetschgen vorzüglich. Das hat vor Jahren der Bauer Jürg Beiner gemerkt und seinen Hof deshalb komplett zum Früchtebetrieb umgebaut. Mit raschem Erfolg mauserte sich seine Beiner + Berther AG zum grössten Himbeerproduzenten der Schweiz. Und zum unbestrittenen Platzhirsch in der ganzen Region. Alle beziehen die süssen Beiner-Himbeeren: Coop, Migros und Denner; Hotels, Altersheime und Krankenhäuser vom Bodensee bis zum Hinterrhein. Gepflückt werden sie von ­zeitweise über 200 sogenannten Erntehelfern, also saisonalen Landarbeiterinnen und -arbeitern aus Portugal, Polen, Kroatien oder Rumänien. Ihre Arbeit machte Firmengründer Jürg Beiner zum gefragten Mann. Als Präsident des Kompetenzzentrums Beeren Schweiz hielt er Expertenvorträge und führte Interessierte durch seine Kulturen. Bis er eine fatale Dia­gnose erhielt: Krebs. Nach monatelangem Überlebenskampf starb Beiner am 8. August 2019.

Mit Beiners Tod schlug die Stunde des Sarganser Anwalts Daniel Perret. Er fungiert als Willensvollstrecker Beiners und zugleich als neuer Geschäftsführer der AG, zeichnungsberechtigt mit Einzelunterschrift. Eine Kombination, bei der Interessenkonflikte nur schwierig zu vermeiden sind. Und tatsächlich heisst es über Perret, er wolle die hinterbliebene Partnerin und Erbin Jürg Beiners ausbooten. Mit fatalen Folgen für die ganze Beiner-Belegschaft. Denn spätestens mit der Ankunft Perrets haben sich die Missstände in der Firma angehäuft. Und zwar derart, dass jetzt das Fass überläuft.

«Wir leisten bei jedem Hunds­wetter 12 Stunden Schwerstarbeit.»

LEBEN GERETTET

Das bezeugt der kroatische Landarbeiter Ante Horvat * (45). Er war der erste Beiner-Saisonnier, der bei der Unia Alarm schlug – wegen höllischer Leistenschmerzen. Und weil der von der Beerenfirma vermittelte Arzt, Aycardo Pineda, ihn zwar krank geschrieben, aber nicht genügend versorgt habe. So lief Horvats Arztzeugnis am Tag seines Hilferufs aus. In wenigen Stunden hätte er wieder zur Feldarbeit müssen. Das roch verdächtig, fand die Churer Unia-Frau Maja Jurić. Zumal Doktor Pineda kantonsweit ein zweifelhafter Ruf vorauseilt: 2013 machte er ohne Ankündigung und über Nacht seine Praxis in Andeer dicht und verschwand nach ­Zizers. Seither wird der Allgemein­mediziner von vielen Bündner Firmen strikt gemieden. Und mittlerweile ist er auch aus dem Hausarztverzeichnis der Krankenkassen geflogen.

Also beschloss Gewerkschafterin Jurić, Erntearbeiter Horvat sofort zu ­besuchen. Bei seiner Unterkunft angekommen, habe sie fast der Schlag getroffen, erzählt sie: «Die winzige Kammer war mit sechs Betten vollgestopft. Und mittendrin lag ein total geschundener Mann.» Sofort kontaktierte sie einen Arzt und nach dessen Diagnose die Ambulanz. Wofür es höchste Zeit war. Denn Horvat hatte nicht nur einen Leistenbruch, sondern litt auch an einer gefährlichen Hodenverschiebung in die Bauchgegend. Notoperiert im Churer Kantonsspital, sagt der Beerenpflücker heute: «Vielleicht hat Jurić mein Leben gerettet.» Aber auch: «Was bei Beiner passiert, ist für mich klar kriminell!»

Tatsächlich handelte der Früchtebetrieb auch nach Horvats OP skandalös. Er schickte den frisch Verarzteten einfach nach Kroatien zurück. Dies, obwohl er Anrecht auf Krankentaggelder hätte und obwohl sein Anstellungsvertrag nachweislich erst im November enden würde. Ohnehin sind kranke Mitarbeitende durch Schonfristen vor einer Entlassung geschützt. Doch Beiner hat eine eigene Methode, mit diesem Pro­blem umzugehen: Eine ordentliche Kündigung stellte die Firma Erntearbeiter Horvat nie zu. Und work-Recherchen zeigen: Horvat ist kein Einzelfall.

ARBEITER VERPRÜGELT

So musste im August ein junger Arbeiter, dem zuvor eine offene Wunde genäht worden war, viel zu früh wieder aufs Feld. Schon nach wenigen Stunden platzte die frische Naht, so dass inmitten der Himbeerstauden das Blut spritzte, wie zwei seiner Kollegen erzählen. Einen Bandscheibenvorfall erlitt Petar Nikolic * (34), ebenfalls Kroate. Zu work sagt er, warum: «Wir leisten jeden Tag, bei jedem Hundswetter über 12 Stunden Schwerstarbeit. Dass wir dabei kaputtgehen, ist nur logisch, denn Maschinen sind wir nicht.» Wenige Tage nach diesem Statement erhielt Nikolic Bescheid von der Zürcher Hirslanden-Klinik: Er müsse dringend operiert werden. Die Folge: Die Beerenfirma drängte den Verletzten, nach Kroatien zurückzureisen – auf eigene Kosten und wieder ohne Einhaltung der Kündigungsfrist. Am Telefon erklärt Nikolic: «Bei Beiner werden ständig Leute krank oder holen sich einen Leistenbruch. Aber nur wenige wollen zum Arzt.» Dies, weil man dann schnell «aussortiert» werde. Und noch weniger Leute hätten den Mut, sich frei zu äussern.

Genau das tat allerdings eine junge Küchen- und Putzgehilfin im Stundenlohn. Sie war nicht bereit, sieben Tage die Woche zu arbeiten. Mit Konsequenzen, wie sie erklärt: «Als Strafe wurde ich fertiggemacht und nur noch selten aufgeboten.» Was aber noch heilig sei im Vergleich zu dem, was anderen widerfahren sei. So habe der langjährige Kadermitarbeiter und Aufseher mit dem Spitznamen «Gino» einmal vor ihren Augen einen jungen Portugiesen verprügelt. Und ihm dann sogar mit dem Tod gedroht. Den Angriff bestätigen mehrere Mitarbeitende. Ein polnischer Arbeiter erklärt: «Gino ist der Mann fürs Grobe, er treibt die Leute an, manchmal auch mit Beschimpfungen oder Schlimmerem.» Ein lukrativer Job: Für seine Treiberdienste erhält Gino von Beiner brutto fast 12’000 Franken im Monat – pauschal, wie der entsprechende Lohnausweis belegt.

HUNGERLÖHNE UND MASSENLAGER

Hundsmiserabel sind dagegen die Löhne der Gehetzten. Vielen wird Ende Monat ein Betrag zwischen 1000 und 3000 Franken überwiesen. Und das geht so: Oft beträgt der Stundenlohn 14.40 Franken. Dazu kommt 1 Franken 20 Ferienentschädigung pro Stunde. Was auf dem Papier dem minimalen Richtwert entspricht. Doch die Beerenfirma kennt viele Tricks. Zum Beispiel bei den Überstunden: Sie werden nicht etwa besser, sondern schlechter bezahlt. Nur eine kleine Gruppe von Vertrauten Ginos erhält 25 Prozent Lohnzuschlag für Überzeiten. Beim Rest heisst es in den Arbeitsverträgen dagegen: «Für Überstunden werden keine Lohnzuschläge und keine Ferienentschädigung bezahlt.» Wer also mehr als die 239 Stunden pro Monat arbeitet, die der kantonale Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft (NAV) zulässt, erhält weniger für die Mehrarbeit. Das rechnet sich: Bei vielen Beiner-Saisonniers sind 60 oder mehr Überstunden die Norm.

Weiter schrumpft der Lohn durch falsche Krankenkassenabzüge. Sie liegen nachweislich bis zu 100 Franken höher als die entsprechenden Policen der Krankenkasse ÖKK. Damit nicht genug: Die meisten Arbeiterinnen und Arbeiter zahlen monatlich fast 1000 Franken für Kost und Logis. Und über diese Kost sagt eine Beiner-Köchin: «Wir machen eigentlich nur Pasta, Reis oder Bohnen an Tomatensauce, manchmal gibt’s etwas Billigfleisch, immer aber zu wenig.» Das bestätigt der verletzte Pflücker Nikolic: «Hätten wir uns nicht auch noch selbst verpflegt, wären wir längst verhungert.» Die Unterkünfte wiederum sind ein einziges Massenlager. Dicht an dicht schlafen auch in Zeiten von Corona Frauen und Männer in engsten Zimmern, teils auf blossen Matratzen am Boden.

Die Arbeitsverträge enthalten aber noch weitere Gaunereien. So zum Beispiel Probezeiten, die sechsmal höher sind, als es der NAV erlaubt. Oder verbotene Überstunden-Marathons für GAV-geschützte Landmaschinenmechaniker.

BALTHASARS KOPFPRÄMIEN

Bei Gaunereien bleibt es aber nicht. Besonders in den letzten Tagen, im Zuge dieser Recherche, wurde mehreren Mitarbeitenden und Ehemaligen gedroht. Viele von ihnen hatten zuvor bei Beiner-Geschäftsführer Daniel Perret ihre korrekten Zahltage eingefordert. Eine Reaktion Perrets gab es nicht. Dafür wurde ein Ex-Mitarbeiter nachts von einem Auto verfolgt, in Bosnien wurde die Frau eines Pflückers eingeschüchtert, und ein weiterer Ex-Arbeiter erhielt kommentarlos seine eigene Churer Wohnadresse zugeschickt. Absender war Mladen B. aus Landquart, genannt «Balthasar». Offiziell als Pneuhändler tätig, verbringt B. die meiste Zeit mit seinem guten Freund Gino, Beiners Mann fürs Grobe. Balthasar ist kein offizieller Angestellter der Beerenfirma. Dort kennt man ihn aber bestens. Denn Balthasar wohnt direkt neben den Beiner-Feldern und übernimmt mit Gino Überwachungsfunktionen. Er ist es auch, der mit Gino und einem dritten Compagnon seit langem Arbeitssuchende im Ausland rekrutiert. Das gibt er gegenüber work selber zu. Er habe aber noch nie einen Rappen genommen für diese Dienste und tue dies völlig uneigennützig. Mehrere Ex-Arbeiter sagen hingegen, sie hätten gesehen, wie das Trio immer Anfang Monat in bar abrechne. Balthasar erhalte jeweils eine monatliche Kopfprämie für jede von ihm gelockte Arbeitskraft. Und wenn die Leute sich kaputtgearbeitet hätten, seien es ebenso Balthasar und Gino, die die Leute zur Heimreise drängten.

Einer, der davon betroffen war, ist Beerenpflücker Zoltan Maric *. Im Juni erlitt auch er auf den Beiner-Feldern einen Leistenbruch. Nach einem operativen Eingriff – und nachdem die Fäden von Doktor Pineda gezogen waren – traten Gino und Balthasar auf den Plan. Unter Androhung der Kündigung drängten sie den Verletzten zur Arbeit, obwohl er noch im Krankenstand war. Nach kurzer Zeit entzündete sich die frische Narbe, und der Pflücker musste gehen. Heute lebt Maric wieder in Bosnien. Er ist noch immer arbeitsunfähig.

* Alle Namen geändert

Bistum Chur: Jetzt soll der Staat ran!

Einmal im Jahr musste Beerenpflücker Petar Nikolic* zum Grossputz der Arbeiterunterkünfte. Dann nämlich, wenn sich hoher Besuch aus Chur abzeichnete. Das dortige Bistum ist nämlich Grossgrundbesitzer und verpachtet über die Stiftung Mensa Episcopalis Curiensis das Land. Auch an die ­Beerenfirma Beiner, die zudem Mieterin bischöflicher Liegenschaften ist. Dass diese teils komplett überfüllt waren, merkten die Geistlichen aber nicht. Pflücker Nikolic erklärt, wieso: «Wir ­hatten Befehl zu vertuschen, dass wir wie die Tiere leben.»

WÜRDE DES MENSCHEN. Letzte Woche ­informierte die Unia das Bistum über die Zustände auf seinem Besitz. Sprecher Giuseppe Gracia sagt zu work: «Selbstverständlich gehen wir davon aus und erwarten, dass Pächter sich an das staatliche Recht halten und die Würde des Menschen umfassend ­wahren.» Und falls es zu Verstössen gekommen sei, so Gracia, liege es am Staat, mit rechtlichen Zwangsmitteln einzugreifen.


Beiner + BertherDer Clan schweigt

BLUTIGE HIMBEEREN. (Foto: Keystone)

work hat sämtliche Verantwortlichen der Beiner + Berther AG mit den erhobenen Vorwürfen konfrontiert und ihnen die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben. Doch der Clan selbst schweigt. So schien Geschäftsführer Daniel Perret unseren Telefonaten tagelang systematisch auszuweichen. Dann wünschte er die Fragen plötzlich schriftlich, äusserte sich zuletzt aber nicht persönlich. Sein Stellvertreter Christian Thöny wiederum sprach zuerst in den höchsten Tönen von der Firma, wurde dann kleinlaut und nahm später alles Gesagte zurück. Ebenso Betriebsleiter Patrick Beiner. Und Arzt Aycardo Pineda behauptete bloss, den Namen Beiner «nie gehört» zu haben.

FREIWILLIG? Aufseher «Gino» wiederum sagte, er behandle Mitarbeitende gleich wie früher zu Jürg Beiners Zeiten. Mehr nicht. Nur Personalvermittler «Balthasar» war gesprächiger. Zunächst beschimpfte er Unia-Frau Juric als «dumme Kuh», die grundlos Leute aufhetze. Dann gab er zu, dass er «wie ein Bruder» der Familie Beiner sei und mit Gino Arbeiterinnen und Arbeiter aus Osteuropa herhole. Dies tue er allerdings freiwillig und gratis. Alle anderen Anschuldigungen seien falsch.

Zu guter Letzt nimmt die Beerenfirma doch noch Stellung. Und zwar über einen plötzlich aufgetauchten «Medienverantwortlichen». Dieser heisst Thomas Hobi, arbeitet bei einer grossen PR-Agentur und wird dort als «Experte für Krisenmanagement und Krisenkommunikation» geführt.

HALB SO SCHLIMM? Hobi schreibt work: 1. Mladen B. alias Balthasar sei weder Angestellter noch Beauftragter der Firma und erhalte daher auch keine Leistungen von ihr. 2. Bei den monat­lichen Krankenkassenabzügen handle es sich «um einen Betrag, in dem verschiedene Leistungen im Gesundheitsbereich inbegriffen sind». Neben der Krankenkassenprämie gehörten auch Arzt-, Transport-, Administrations-, Selbstbehalts- und Übersetzungskosten dazu. 3. Es gelte eine dreimonatige Probezeit. Die Differenz zum NAV, der nur 2 Wochen zulässt, sei «übersehen» worden. Der Passus werde auf die kommende Saison angepasst. 4. Die Schlafzimmer der Mitarbeitenden seien unterschiedlich gross, man könne die Zimmerpartner frei wählen und habe Zugang zu Waschmaschinen und Tumblern. Die Unterkünfte würden regelmässig gereinigt, und wegen Corona habe man mehr Liegenschaften gemietet. Unbeantwortet blieb die Frage, wie viele Personen maximal in einem Raum untergebracht würden. 5. Zur Kündigungspraxis meint Hobi: «Wenn wir von unserer Seite her ein Arbeitsverhältnis auflösen, halten wir uns an die gesetzlichen Regelungen.»

IM ÜBLICHEN RAHMEN? Es komme allerdings «hin und wieder» vor, dass Mitarbeitende «von sich aus den Wunsch äussern», die Firma vor Vertragsende zu verlassen. Und warum werden 6. auf Überstunden keine Ferienzuschläge bezahlt? Dies sei «eine übliche Abrechnungspraxis», so der Krisenkommunikator.

83 Kommentare

  1. Radnica 9. Oktober 2020 um 3:44 Uhr

    Najvise ste nas mucili i patili hranom, brate mili ona kuharica Portugalka stvarno ono, hrana je bila ispod 0.

  2. Miky Maus 7. Oktober 2020 um 16:41 Uhr

    NEMA VIŠE TKO JE JAMIO JAMIO BAYNER, IDUCA SEZONA PMUS SATI 25% I JOŠ DOSTA TOGA. BAYNER MAFIA

  3. Lacky look 7. Oktober 2020 um 13:31 Uhr

    A da rece grofica i pljus pickom od plafon tamo amo ah joj sta bi to.

  4. Zenga 7. Oktober 2020 um 7:55 Uhr

    NEĆEŠ RAZBOJNIČEEEEE, AJMOOOOOOOO

  5. Chur 6. Oktober 2020 um 20:58 Uhr

    Potpuni iskaz pred sindikatom je dalo 27 Hrvata,dok je njih 11 dalo djelomičan iskaz,ostali su još uvijek u mišjim rupama…

    • Mama Rosa 7. Oktober 2020 um 3:45 Uhr

      Da, oni su junaci u sobama i subotom kad popiju malo u 4 zida, na parcelama kad nikog nema a kad im gospodar i faraon naide parcelom u đipu nastaje strah i trepet.

  6. Nick 6. Oktober 2020 um 20:44 Uhr

    Odštetu od nekih 500,600 franaka za svaki mjesec rada u bajneru će dobit samo oni koji su surađivali sa sindikatom,a ostali nojevi,kukavice,klokani i miševi neće dobiti ništa osim boljih uvjeta dogodine zahvaljujući ovima koji su ustali protiv đinine tiranije,samo hoće li jedni druge moći pogledat u oči nakon ovoga svega????

    • Mama Rosa 7. Oktober 2020 um 3:40 Uhr

      Istina, a ovaj mali sto je najvise kukao i prdio Matos sto je bio operisan i sto mu je rana pukla, pa ga povukao sa bolovanja na posa je ispao najveca kukavica i miš. Iskaz su dali mnogi sto preko emaila, sto preko fb, Vibera, whats app a on zbog kojeg je ovo i prelilo casu u strahu i gluposti suti i mući. Iduce godine kad se uprava promjeni i uvjeti rada budu bolji nadam se da neces imat obraza doci u firmu i radit sa tim ljudima i gledat im u oci.

  7. Maki 6. Oktober 2020 um 18:35 Uhr

    Eto Djino sto si se silio i bahatio to je to, nece vise bit ne placanja prekovremeni i ludosti, iduce godine ako bude isto kao ove, bit ce prosvjed ispred firme svaki tjedan. Bit ces tajno sniman svaki put kad budes dolazio na parcelu pa pokusaj se derat na ljude i pravit Hitler pa ces u zatvor ici, pratimo vam svaki korak 24h. DOSTA JE, STOP

    • Duje 6. Oktober 2020 um 19:38 Uhr

      Smisno, kome se borit za neka prava kad gore niko ne zasluzuje nista dobro, za nojeve i kukavice se borit da im bude dobro, maloumnike kojima je malo 310 sati, trebaju da se poklone Hrvoju, Nikoli i jos nekolicini ljudi a ovo sve ostalo je za smeća.

  8. Radnica iz sortirnice. 5. Oktober 2020 um 9:37 Uhr

    Zaista ne mogu virovat da ima ljudi da mogu pisat pozitivno za Bayner firmu, drage moje, radile smo od 02h do 18h u sortirnici, sjecate li se. Jel vam poznato sta smo i kako komentirale na sve to, čemu takve poruke tu, ne cudim se da Katarina Boras pise hvale vrijedne komentare tu jer ona je i prosle godine poštedena sortirnice tamo dok kolegica mirjana nije, bilo joj je ili tamo ili kuci.

  9. Hrvatska 💩 5. Oktober 2020 um 7:31 Uhr

    A ovi decki sto su operisani od kile u firmi, koji su se bunili, plakali i pretili da ce ovo, ono eto nadam se da vas je bar malo stid jer ste se sakrili u rupu mišiju, zbog vas je se ovo po krenilo sve. Bili ste operisani i nakon 10 dana vas je sef djino poslao na parcelu kako sam cula svijedocanstva i rane su vam tamo pucale, pa su vam cjepali bolovanje na 2,4 dana da vam ne plate, zbog vas se pokrenulo sve ovo a sakrili ste u svim strahu, javno istinu niste htijrli reci ali zbog vas i svih tih situacija nikad vise nista nece bit isto u firmi za sve buduće radnike koji dolazili AKO dolazili.

    • Petrusic 5. Oktober 2020 um 7:38 Uhr

      Svi su rekli samo onaj mali matos nije, uketario se

      • . 5. Oktober 2020 um 9:32 Uhr

        Sta ce picka, lako je lajat u 4 zida sobe.

  10. Tigar Tanzanski 🐅 4. Oktober 2020 um 20:59 Uhr

    Ajmoooo Ajmoooo op op ooop hijaaaa hijaaaa šikeee Maus, ruke gore sviiiii opaaaa ej haaaa 🍹🍸🍷🎷🎸.

  11. Tigar 4. Oktober 2020 um 20:46 Uhr

    Dobraaaaaa Dobraaaaaa siii tiiiii, kako siiii dobraaaaaa

  12. 73 tigar 🐅 4. Oktober 2020 um 20:42 Uhr

    🤷‍♂️🤷‍♂️🤷‍♂️🤷‍♂️🤷‍♂️🤷‍♂️🤷‍♂️💟💟💟💟💟💟💟💥💥💥💥💥💥💥🎸🎸🎸🎸🎸🎸🍾🍾🍾🍾🍾🍾🍾🍾🥃🥃🥃🥃🍷🍷🍷🍷🍷🍷🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥😉😉😉😉😉😉🐅🐅🐅🐅🐅🐅🐅🤣🐶🦓🐆🐅🐺🐻🐻🐻🐻🐻🐻🦔🦔🦔🦔🦔🍳🍳🍳🍳🍳🍳🥃🥂🍻🍺🍹🍸🍷🎈🎈🎈🎈🎈🎈🎈🎷🎷🎷🎷🎷🎷🎷🎷🎤🎤🎤🎤🎤🎤🎤🎤

  13. Croatia🍓 4. Oktober 2020 um 10:14 Uhr

    Postovani Hrvati, smanjite dozivljaje.
    Radim i ja prvu sezonu u firmi koju vi iz ne znam kakvih razloga blatite.
    Uvijek je bilo, ako vam se ne svidja znate gdje su vam vrata, ne znam jel ne vidite exit ili ?
    Jel‘ vas netko vukao za rukav da dodjete ovamo ?
    Ne, nije vas nitko vukao za rukav kao ni mene. Nista nam nije slagano. Znali smo i cijenu naseg rada i smjestaja.
    Jedan od ovih sto je toboze ovdje zaradio bolest, dosao je bolestan iz BiH. Necu ga imenovati, pronaci ce se on sam.
    Svatko od nas je trazio slamku spasa i sa zeljom za boljom zaradom i boljim sutra upustio se u avanturu zvanu berba.
    Da je bilo lako na pocetku, nije…
    Trebalo je vremena da se tjelo navikne i naviklo se. Sada nije nista tesko.
    Nisam nacionalista, ali naravno od sviju najvise volim Hrvate, ali me jucer bilo stid sto sam dio tog naroda.
    Stid me bilo pogledati u oci svojih kolega Poljaka i Portugalaca. Ljudi desetljecima hrane svoje obitelji kruhom zaradjenim u ovoj firmi ali eto naslo se par VELIKIH HRVATINA da im to svima poremeti.
    Vecina tih Hrvata je u svojih 30-35 godina zivota promjenila preko 10,ak poslova u najmanje 5 europskij zemalja i sta, svugdje bilo do poslodavca !? Ahaa…
    Vecina nas Hrvata ima i zelju i volju doci ovamo i iducu sezonu, ali zahvaljujuci nasoj braci Hrvatima tko zna sto ce biti, pa eto jedno veliko HVALA nasoj braci HRVATINAMA.

    U nasem narodu bi se reklo, dadni ludom stap, a on te s njim po glavi !!!

    • Ivan Juric Br.73 4. Oktober 2020 um 10:47 Uhr

      Poštovani moj ili moja tko si da si, Slazem se 70% tvog komentara i zaključaka, istina sve nam je receno dole prije polaska, samo radi istine mnogo ljudi boluje i nece da se prijavi doktoru jer u firmi im nije drago nikako zbog toga, kad je Kruno se razbolio i trpio bolove taj dan munje sef rekao da glumi i da nece radit a taj dan covjek je otisao na operaciju, Mene su leđa bolila od prvog dana ali nista više ni manje od drugih kolega jer da sam dosao u full defektu nebi odradio 1120h radni sati, poslje mi je pukao disc i iscurio nukleus, dijagnoza diskurs hernija stanje za operaciju pod hitno to sam zaradio na čupanju cvijetova ali za to ja ne krivim firmu, odveden sam doktoru oko 17 puta, ispostovali su me tu, a to kako se broji kran kasa i druga osiguranja, bonus sati ja ne znam, ja sam bio zadovoljan sa placom od 3000fr koje su naravno teskom mukom zaradene i evo kostale su me trajnog zdravlja a imam 36 god. Osobno me niko nije vređao ali bilo je negodovanja sto ja idem doktoru, da glumim itd, a to da se stidiš sto si dio tog naroda, naravno inja se stidim jer cuo sam od 85% ljudi nasi sve negativno o svemu ovom, meni osobno je hrana jako loša bila, čudio sam da je moguce da nam takvo sto daju od 7 dana 5 dana je hrana teška katastrofa. A istina da smo najgori narod tamo, govna velika, poltrona jako puno na jednom mjestu, smiju se u lice a zlo ti misle, tračevi i laži na svakom koraku, ljubomora tko je sta i koliko ubrao, krađa kartica, mnogi klanovi ovi, oni a svi smo imali isti misljenje o firmi bar nas 95 % za hranu, radno vrijeme, smjestaj, cekanje po 20, 25 min na wc iz jutra i sta sad, ljudi moji pišite imenom i prezimenom, slušao sam 4mj o Baltazar, Milenku da uzimaju neke novce, nekih 0.90rapa po satu, ja nisam vidio to da im tko daje novce to je sve opća prica medu radnicima svih 4mj dok sam bio tamo, nemojmo bit licemjeri, ovo sa sindikatom se kuha vec dugo i imaju na kraju krajeva sudovi i institucije koje ce utvrdit istinu ili ne istinu, zadovoljan sam placom od 3000fr sa 305h jer dolazim iz usrane zemlje, muka me dotjerala gore, nikom nisam dao osobno ni 1fr za zaposljavanje gore i ne znam jel tko dobio, osobno mi ne smeta i da je bilo tko sta dobio, budite ljudi vec jednom, stanite imenom i prezimenom, tu mnogo zla i govana se pise ali ne cudi me nista, nagledao sam se Hrvatski govana, poltrona mnogo gore, cast postenim i casnim ljudima a govna nek i dalje smrde, govna su da smrde, bio sam u teskim mukama u bolovima mnogi ste mi lajali iza leđa svasta ali neka vam eto ipak smo mi Hrvati veliki koji bi mrtvu majku prodali i dušu za 3 franka

      • Croatia🍓 4. Oktober 2020 um 11:31 Uhr

        E ti si se i trebao pronaci, ljudi koji su s tobom putovali su pricali da si imao bolove u ledjima i u busu i da si lezao na podu jer nisi mogao sjediti, ali to je ok skupina ljudi sumnjam da bi itko prljao ruke i nesto dokazivao. Svakom na njegovu dusu. Znas i sam da si bio glavni za ici u Svicarsku. Ako si vidio da to nije posao za tebe nisi se morao izlagati tolikoj zivotnoj opasnosti. Nikakav novac nije vrijedan zdravlja. Ali ocito je sada da je sve od samog pocetka bilo planirano. Lp.

        • Ivan Juric 4. Oktober 2020 um 11:50 Uhr

          Pa sta tebe briga, daj ime tu tko si. Jesam ja zaradio svaki novcic tu, jel mi tko sta dao, jesam tebi kruh oteo, sto si zlo oko i pogan. Jesam bio glavni, stalo mi je do posla bilo, radio sam i sve zaradio, niđe nisam rekao da je neko kriv za moje stanje, nikog nisam
          optuzio, mogao sam gore bit na bolovanju jos koliko sam htijro, otisao sam kuci se lijecit. Smradu jedan gnojni znam tko si, sa mene ovo na tebe preslo dao Bog eto to ti zelim.

    • Ivan Juric 4. Oktober 2020 um 11:30 Uhr

      Ne trebas se ni potpisat znam tko si, stoko nedojebana. Nije 5 zemalja nego 14 na 3 kontinenta i nikad ni jednog problema sa mnom nije bilo, hvala milenku sto me zaposlio, ja sam ga zvao za posao, a ti i slični tebi nebi makeli nikad za vjeke vjekova sa 560 maraka bez milenka i balte, ja mogu i sad u 10 zemalja radit a ti. Kad prozivas stavi ime, prezime budi mudo a ne u šiframa, mamu ti svoju gledala kako se pati u bolovima kao ja sad eto, to ti zelim. Dosao bolestan i odradio 1120h nema sta.

      • Croatia🍓 4. Oktober 2020 um 11:44 Uhr

        Musko sam pa nisam nedojeban. Jebem sta stignem. Kalez na majici a kunit ljude e ne ide. A majki mi pokoj dusi. Lp.

        • Ivan Juric 4. Oktober 2020 um 11:53 Uhr

          Samo reci ime a siguran sam 90%tko si, ali i nebitno. Eto nek mi ti mozes rec sta mi je na majici gnojna gnjido i ti mi budi sudac i kadija.

          • Mara 4. Oktober 2020 um 23:16 Uhr

            Koji ste vi hrvacki konji

        • Mario 4. Oktober 2020 um 13:02 Uhr

          Neka sad institucije obave svoj posao,ako ima nekih nepravilnosti nek se uklone,nije sporno da će i dogodine doći tko god želi,samo je pitanje u kakvim uvjetima i okolnostima će to biti,nadam se da će radnici svih zemalja imati kudikamo bolje uvjete za rad,nije smisao doći tu tri,četiri sezone i oboliti,ipak ispred zarade bi trebalo biti zdravlje radnika… Dogodine će posebno biti zahtjevno raditi na parceli na Schlossu zbog konfiguracije terena,nadam se da će se pronaći najbolje rješenje da se zaštiti zdravlje radnika na toj lokaciji…

          • Ivan Jurić 4. Oktober 2020 um 20:27 Uhr

            U šumarku skrivenom medvjeda je mali Dom oni čak i leteeee pogledajteeee, neki ljudi okrutniiii opasni ko zmaj, slistili bi taj, taj maliiii raj eeeee nećeeee nećeeee bogme moćiiii jer maliiii medvjedič će doci i svi ko jedan šumuuu spasitiiii, akooo voliš planinu, rijeke i cvijet, primit će te oni u svoj šumskiiiii svijet tiiiii maleni letećiiii medvjediiiiiii……

    • Mara 4. Oktober 2020 um 23:08 Uhr

      Svaka ti cast.

    • Braca Hrvati 5. Oktober 2020 um 0:45 Uhr

      @Croatia🍓
      A sta mislis ti o tom da bi se ti mogla/ ili mogao malo zahvalit tvojoj braci Hrvatima, da su progovorili o svemu… pa cak i za tebe, da u buducnosti budu bolji radni uvjeti? Pa da vidim onda Croatia🍓 moja kako ces se postiditi svog komentara. Svi smo mi dosli sa istom namjerom, trbuhom za kruhom. Ali da se ljudi maltretiraju, nase pare kradu i ko sa zivotinjom ponasaju, to niko nesmije si dozvolit! Odi se bolje informiraj kome se pune dzepovi od nasih para. GINO, HUGO, MLADEN B. I MILENKO M.! Njima TVOJA lova ide!

      • . 6. Oktober 2020 um 3:45 Uhr

        Milenko Medic je ok, za njega grijesite vezano za sve, nije ni baltazar los samo je sve otislo malo u drugom smjeru ne planski, bilo kako bilo oni su nas doveli i treba im bit zahvalan a posao je takav kakav jest a pravi lopovi su gore u uredima onaj advokat, debeli bradonja oni konce vuku a djino je ljudi moji isto jadan i popišan na sve strane ne znate o njemu nista i bolje vam je, uglavnom nista nije kako se cini da jest.

  14. Petar 4. Oktober 2020 um 5:22 Uhr

    A kako se djino dere na ljude i u svom bjesu baca na pod iz ruku jagode ili maline od radnika ako mu po volji nije, svoje privatne probleme rjesavao na ljudima galamom i vikanjem za sve i svasta, sefovi koji vode ljude po grupama su u teskom strahu od djine i huge sve se gleda svaka sitnica i sekunda kad je Bayneru u interesu. Radio sam 2mj tu i dali ste mi otkaz evo i danas imam zdravstvene posljedice od te hrane i kuhinje tamo.

  15. Xxl 4. Oktober 2020 um 1:28 Uhr

    Poštovani gospodine nije to u pitanju 1 ili 2 Hrvata nego mnogo vise Hrvata, upamtite dobro mi smo pošten i častan narod ali nismo stoka i naše dostojanstvo nema cijene a jako se varate da je u pitanju 1 ili 3 osobe, mnogo nas je, 27 Hrvata je dalo platne liste u Uniju i dalo iskaz. Zasto nas jednostavno ne tretirate kao ljude samo to, ljudi nisu samo brojevi.

  16. Walter Huber 3. Oktober 2020 um 11:52 Uhr

    Warum schliesst man solchen Sklventreibern nicht einfach den Betrieb? Was braucht es dazu noch mehr? Die Unia ist ja sonst auch nicht so zimperlich, weshalb hält sie sich hier zurück. Hat man sie ev. geschmiert? Würde mich nicht wundern!

    • Xxl 3. Oktober 2020 um 13:09 Uhr

      To vam je moderni konc logor 21 stoljeća, to je kapitalizam, nema čovjeka nema dostojanstva samo iskoristavanje preko svake mjere, nema velike razlike izmedu 3Rajha i ove firme jako su blizu, ljudi su broj, ljudi su stoka, ubili su nam svako dostojanstvo covjeka max, gore su gradske i drzavne vlasti koje su sve znale a sutile, nacizam na djelu u superiornoj Švicarskoj.

      • Urs Heer 3. Oktober 2020 um 22:04 Uhr

        Liebe CH Landsleute, bevor ihr das Wort „Sklaverei“ benutzt bitte ich Euch einen Augenschein zu nehmen und nicht auf 2 – 3 Junge Kroaten zu hören die noch nichts erreicht haben in ihrem Leben ausser nun in die CH zu kommen um sich zu beschweren.
        Wie schon erwähnt : Erntehelfer Zu sein ist kein „Zuckerschlecken“ , es kann jedoch sehr lukrativ sein wenn ich von zB. einem Ostblockland komme wo der Stundenlohn für sogar Fachkräfte unter Umständen nicht mal bei 5 Euro ist .
        Ich war heute in Landquart und den restlichen der noch verbleibenden ca. 70 Mitarbeitern ( in der Hochsaison sind es über 200) ist es peinlich was diese Kroaten veranstalten …. diese Aktion schadet allen die zum arbeiten hier sind. Liebe Schweizer … die guten, vorwiegend aus Polen und Portugal wollen so viele Stunden wie möglich arbeiten , vorallem weil nebst dem mindest Lohn der Lohn für die Besten Pflücker quasi verdoppelt werden kann weil sie zusätzlich pro Kiste und Qualität in einem Bonus System bezahlt werden und die meisten wie schon erwähnt für nur kurze Zeit hier sind. Ihr Schweizer würdet noch staunen was ein versierter Pflücker für einen Monatslohn erreichen kann. .
        Dazu kommt das wenn ihr den Standart mit andern Höfen in der CH und vorallem in Europa vergleichen könntet , wie “ feudal“ es den Mitarbeitern dieser Firma geht, bezüglich : Kantine , Unterkünfte, und Aufenthaltsmöglichkeiten “ after work .
        Apropo wenn sie sich beklagen über 6 Personen in Kajüten Betten in einem Raum und ihr Schweizer von Sklaverei redet , dann müsste die UNIA schleunigst bei der CH – Armee vorstellig werden … weil dort wohnt man enger und isst oft schlechter als hier.
        Und Apropo es muss keiner dieser Arbeiter in der Hofeigenen Kantine essen und übernachten , jedoch ist es für die welche nur für kurz hier sind das bequemste und das kosten günsigste …
        Es hat genügend und neue Duschen ,
        Ein ehemaliges Restaurant wo gegessen wird und es wird täglich alles perfekt geputzt …
        Viele Schweizer leben weniger gut !
        Nur vom hören sagen und dem provokativen Schlagzeilen gierigem Journalismus sogar des CH Fernsehen , würde ich mich distanzieren, so lange ich es nicht mit eigenen Augen gesehen habe und die spezielle Situation der CH- Landwirtschaft für solche Mono- Kulturen und dessen Knallharten Kampf um im Markt zu bestehen, verstehe und erlebt habe !

        • Hasta la Vista Gino 3. Oktober 2020 um 22:36 Uhr

          😀😀😀

          • Fernando Garcia 3. Oktober 2020 um 22:40 Uhr

            Gino und Balthasar werden ins Gefängnis

        • 😇😇😇😇 4. Oktober 2020 um 1:14 Uhr

          Bravo!!!!

          • 😇😇😇😇 4. Oktober 2020 um 1:19 Uhr

            Nevidim razlog zašto bi Đino i Baltazar išli u zatvor..Sto su im dali kruh u ruke..
            Ako im se ne sviđa nek ne rade..Al tatini sinovi naučili kruha bez motike…
            To su svi tatini sinovi zvani Cokolino akcija..
            Same neistinita fotke imena radnika..
            Fuj ko drugom jamu kopa sam u nju upada…

          • Worker 4. Oktober 2020 um 2:07 Uhr

            I worked for this company a couple times so I can say something about living there.

            First time I’ve got not a big room (for 7 peoples). Everybody has two wardrobe – One in room and one in the baths but no one has good security (you could easly open it even with spoon) and we had to wash ourselves in public bath where often was 10 peoples.. We hadn’t any private.. The worst thing was of course the work time. Sometimes We had to work 12 hours ( wake up about 2:40 am and finish about 6pm, but Gino liked to giving us one more hour so we finished about 7pm.. And then we had only 2 hours for ourselves.. If you think that is inhumane, what you think about working for 14 days without any free day?.. Of course we also had one guy at room who was drinking alot and doing shit and pie to the floor. We reported him many times to Gino, but he liked like that guy work and didn’t care about our comfort.. Our room were the most sinking in the building.. In the end this man returned to his country after our unking intervention.. there weren’t any possibilities to change roommate and any posibilities to choose roommates like it’s wrote in article..

            One night something after midnight when I and my friend tried to sleep becouse of another work day, one guy came to the room and was really loud, after when we told him to be quiet cause we wanna sleep he became very agressive and tried to hit him.. That wasn’t good reason for management to change our room to another..

            When I came second time to work, there wasn’t any change after Beiner’s dead, but this time I had to live with 12 people in one room. That was crazy.. I can tell you more.. I fellt bad, becouse of my health problem and I asked Gino to take me to doctor, but after 3 or 4 time I asked, he told me that I’am not really sick, I’am just sick on my mind and I’am just simulating..

            Another situation: When my friend wanted to finish his work and go home, Gino told him that he won’t give him money that he worked for…

            What were the worst thing in this company? That we had to work even if there was heavily raining outsite with strong wind all day. After some hours my clothes was completly wet and I was shaking with cold..

            I think that some of human laws was broke there many times.

            How much money I earned? 2300-2500 CHF Netto monthly.

        • Xxl 4. Oktober 2020 um 1:27 Uhr

          Poštovani gospodine nije to u pitanju 1 ili 2 Hrvata nego mnogo vise Hrvata, upamtite dobro mi smo pošten i častan narod ali nismo stoka i naše dostojanstvo nema cijene a jako se varate da je u pitanju 1 ili 3 osobe, mnogo nas je, preko 27 Hrvata je dalo platne liste u Uniju i dalo iskaz. Zasto nas jednostavno ne tretirate kao ljude samo to, ljudi nisu samo brojevi.

  17. XYZ 3. Oktober 2020 um 11:27 Uhr

    Es ist nur krank, während der Saison arbeiten die Frauen im Lager 20 Stunden am Tag mit nur 3 Stunden Schlaf. Was diese Firma tut, ist falsch und ich hoffe, die UNIA wird alles tun, um dies zu ändern

  18. Plattform für eine sozial nachhaltige Landwirtschaft 3. Oktober 2020 um 10:12 Uhr

    Seit 20 Jahren fordern wir die 45 Stundenwoche schweizweit, einheitliche korrekte Mindestlöhne und die Unterstellung der Landarbeit unter das Arbeitsgesetz ArG. Parlamente, Bundesrat und SBV (schw. Bauernverband) blocken ab. Ein breiter Protest gegen diese mittelalterlichen Arbeitsbedingungen ist nötig. Siehe auch unsere Studie „Landarbeiter und Landarbeiterinnen in Not“ unter http://www.agrisodu.ch ! Für die Plattform Philippe Sauvin

  19. Oberlehrer 3. Oktober 2020 um 9:53 Uhr

    Früher hatten die ach so armen Bauern Verding Kinder und heute Ernte Helfer. Man muss sich das Wort verdingen mal auf der Zunge zergehen lassen: Es heißt nämlich: der Mensch wird zum Ding gemacht. Nachwievor müssen die Bauern keine Entschädigungen leisten und können nun mit den Ernthelfern so weiterfahren, wie sieht aus mit den Verdingkindern gemacht haben. Trotzdem sind sie die Lieblinge der Nation. Absurde Welt!

  20. Automechaniker 3. Oktober 2020 um 8:26 Uhr

    Ich arbeite fur Bainer und Berther 20 monathe,jeden tag 12 stunde.
    Samstags und sonntags nach Bedarf. Sie stehlen Geld durch die Krankenversicherung, zahlen keine Überstunden in Übereinstimmung mit dem Gesetz, Essen und Unterkunft für ein Zimmer von 18 Quadratmetern, in dem 20 Personen 1000 Fr pro Kopf schlafen. Entlassungen werden geteilt, sobald eine Person nach ihren Rechten fragt.
    Die Methoden des Duos Gino und Fat Inspector sind jedem bekannt, Einschüchterung und Lügen sind eine tägliche Routine.
    Die meisten Menschen vom Balkan sind aus Udbas System und Manipulation in die Schweiz geflohen, und es stellt sich heraus, dass Udba in der Schweiz stärker ist als in seinem Heimatland. Es ist Zeit für jemanden, sie endlich aufzuhalten …
    Deshalb fordere ich Sie alle auf, uns zu unterstützen und uns heute dem friedlichen Protest anzuschließen
    03.10.2020 Kantonstrasse 12.7032 Ladquart
    Pizzeria MamaRosa

    Grüße für den, der meine deutsche Schule bezahlt hat und den ich nicht gemeistert habe * Ich schämte mich *

    • Pravda 3. Oktober 2020 um 13:12 Uhr

      Nece niko doc jer se svi boje i plaše. Nadam se da ce doc Baltazar i Djino pa da ce pocet pricat normalan dijalog.

  21. Automehanicar 3. Oktober 2020 um 8:20 Uhr

    Radio sam za ovu firmu 20mjeseci svaki dan 12 sati
    Subote i nedelje po potrebi.kradu novac preko zdravstvenog osiguranja,neplacaju prekovremene sate u skladu sa zakonom,hrana i smjestaj za sobu od 18kvadrata u kojoj spava 20ljudi su 1000fr po glavi,otkazi se djele cim covjek pita za svoja prava.
    Metode od dvojca poznatog kao Đino i Debeli Inspektor su svima poznate,zastrasivanje i pricanje lazi su svakodnevna rutina.
    Vecina ljudi koji dolaze sa Balkana su pobjegli od Udbinog sistema i manipulacije u Svicarsku,a ispada da je Udba jaca u Svicarskoj nego u maticnoj drzavi. Vrijeme je da ih neko napokon zaustavi…
    Zato vas pozivam sve da nam date podrsku i vec danas se pridruzite mirnom prosvjedu
    03.10.2020 Kantonstrasse 12,7032 Ladquart
    Pizzeria MamaRosa

    Pozdrav za onoga koji mi je platio skolu Njemackog a nisam je savladao *sram me bilo*

  22. Anna-Maria Locher 3. Oktober 2020 um 8:11 Uhr

    Einfach unfassbar! Und das in der Schweiz! So etwas dürfte absolut nicht sein! Die Verantwortlichen sollten zu rechenschaft gezogen werden. Und das sogar ein Bistum wegschaut verwundert mich überhaupt nicht…die sind seit Jahren grossen weltmeistern bei Missbräuche etc wegzuschauen. Nut traurig…

  23. Radnik Bayner 3. Oktober 2020 um 7:14 Uhr

    Postovana firmo, imao sam ozljedu na radu i imao od doktora papir, nikad li firma nije isplatila 1fr bolovanja dobio sam manju placu za 7dana 600 franaka. Primjera ima jos mnogo u svemu ovom navedenom sto je ova agencija rekla o vama je najveca istina hrana koju nam dajete to je užas i sramota velika, kuharica spagete kupi rukom na tanjir, hrana puna dlaka, od prije 2,3 dana podgrijava pa nam daje i taj dan i naredni dan mnogo ima ljudi problem da crijevima i stomakom ali kome se smijemo žalit kad je sve napeto uvijek.

  24. Privat 3. Oktober 2020 um 7:06 Uhr

    Baltazar, tko je nama zvao policiju kad je bila Hrvatska zabava, jer je policija dosla na dojavu navodne buke ali je istina da je dojava bila zbog Hrvatske pjesme, jel istina da ti je Darko dojavio za Juru i Bobana a ti pozvao policiju zbog buke da nas Raster, pa je djino zabranio vise daljnja okupljanja, mada su se Poljaci i portugalci okupljali i veseli li ali mi vise nismo smjeli, odmah ujutru je znao sve za pjesme Milenko u Hercegovini i kao eto vređanje neko, zar nije normalno kad se Hrvati okupe da pjevaju svoje tradicionalne pjesme, zasto je to smetalo tebi i ko ce znat sta si djinu rekao na to jer covjek ne zna nasu proslost. Uglavnom i to se prica medu svim radnicima za tu policiju i dojavu.

    • Mara 24. Oktober 2020 um 21:46 Uhr

      Konje nije ti Taj Baltazar zvao policiju nogo ja.Dosao si u Schwizarsku i ovdje imaju neka pravila.Nemozete se derati kao hrvatski konji u u 11h noci .Ovdje poslije 10h se nesmije muva cuti. Idi dolje pa rici kao vo i nisi nista bolji od vola.

  25. Virginio Fernandes Gino 3. Oktober 2020 um 4:55 Uhr

    Bitte kontaktieren Sie mich unter +41 (0)79 501 03 91

    • Pedro 3. Oktober 2020 um 7:11 Uhr

      Gino, Bilder sagen mehr als tausend Worte…

  26. Susanna 2. Oktober 2020 um 23:30 Uhr

    Da bin ich mal gespannt was das Bistum Chur dazu sagt…..

  27. Machek 2. Oktober 2020 um 23:06 Uhr

    Radio sam u ovoj firmi 4 mjeseca i nikad vise, veliko izivljavanje nad ljudima, drskost i sila, hranu koju nam daju je smece zadnje, velika sramota. Srami se Švicarska drzavo sta si dopustila a svi su sve znali.

  28. Michi 2. Oktober 2020 um 22:41 Uhr

    Wieder einmal mehr kann sich die UNJA profilieren. Ohne diese „Gewerkschaft“ wären wir besser dran.

    • 😇😇😇😇 4. Oktober 2020 um 0:46 Uhr

      ĐINO I BALTAZAR VELIKI STE LJUDI BOG VAS BLAGOSOVIO…
      SAME LAZI.Zloba mržnja Sotonizam..
      A idete u crkvu..Koje Bogu se moliti…
      Sram vas bilo…Kome nepase nek se vrati odakle je došao…Nek radi kuci za 2 franka..Bez osiguranja…
      A ovi sta brate hranu smještaj….samo da mi je znat kako im je doma.Sta jedu kuci.
      U čemu žive…Garant nisu u hotelu sa 5 zvjezdica…

      • Pero 4. Oktober 2020 um 6:34 Uhr

        Ti mora da si kata velika kuharica aah ziva ti neba vidi se na tebi mašala hanuma.

      • Pero 4. Oktober 2020 um 6:39 Uhr

        A Kate kako ne pises tu za 200 eu prevoz kad si dosla s nama koji si ugovorila a nisi platila, da i tebi uslugu platimo 10 fr para za uslugu

    • Hans Ruedi 7. Oktober 2020 um 8:28 Uhr

      Das ist eine verdammte Sauerei, die Beweise sind erdrückend und der Kanton schaut schon viel zu lange weg! Auf diese Art und Weise Geld zu machen ist eine Schinderei von Menschen und übelste Sklaventreiberei!
      Ich hoffe dass dieser Filz aufgedeckt wird und entsprechend bestraft wird! In der Zwischenzeit wünsche ich ,dass allen Lügnern die Nasen wachsen wie bei Pinocchio! Dass Karma wird sich auch noch melden bei Euch melden Ihr miesen Schmocks!

  29. Heer Urs 2. Oktober 2020 um 22:37 Uhr

    Ich kenne diesen Betrieb seit mehr als 10 Jahren ! Was sich die UNIA hier leistet ist absolut rufschädigend !
    Ernte Helfer egal ob Beeren oder Spargeln ist ein Knochenshop und ja die meisten Schweizer würden das keine 3 Tage durchstehen !
    Unter der Führung von Jürg Beiner und seiner rechten Hand Gino war und ist dieser Betrieb ein Vorzeige Exampel bezüglich Unterkunft Essen und Überdurchschnittlichen Löhne für gute Pflücker in Europa !
    Dass man es bei über 200 Mitarbeitern in der Hochsaison nicht allen vor allem den Neuen recht machen kann ist wohl klar! Und das die UNIA einzel Schicksale die sich gerne in unser excellentes Gesundheitsystem einschleichen wollen so unterstützt anstelle nach Hause schickt ist ein Skandal gegenüber den CH -Steuernzahler …
    Vom Beeren Pflücken kriegt man keinen Leistenbruch wenn man normal arbeitsfähig und willig ist ! Und auch keinen Bandscheiben Vorfall wenn man den nicht schon vorher hatte!
    Ich habe erlebt was sich da alles für Leute aus den Ländern Polen , Portugal und Kroatien tummeln ….. die meisten sind gut ! Jedoch 10% ist mehr als unbrauchbar und es ist völlig korrekt wenn sie nach 2-3 verpassten Chancen nach Hause geschickt werden !
    Liebe UNIA was ihr Euch erlaubt über Gino zu schreiben ist zu 100% unwahr ! Ich hoffe er hat den Mut euch wegen Verleumdung zu verklagen !
    Und zu guter letzt ! Ja manchmal regnet und schneit es und man muss trotzdem arbeiten, , weil der Konsument will am nächsten Tag trotzdem seine Früchte im Regal von Migro und Coop haben !
    Und ja oft sind es lange Tage während der Vollernte jedoch das weiss jeder dieser Ausländer und kommt ja genau deshalb in die CH , weil mit 2-3 Monaten quasi durcharbeiten lebt er danach wieder bestens 9 Monate in seiner Heimat !

    • Prijedor 2. Oktober 2020 um 23:07 Uhr

      Wie geht’s Balthasar?

    • Jörg 3. Oktober 2020 um 7:21 Uhr

      Was geht den bei dir ab?!!!! Die Zeiten der Leibeigenen & Sklaven ist schon lange vorbei. Leute wie du Verhalten sich wie Kolonialherren. Auch Leben wir nicht mehr im 18 Jahrhundert. Ich wünschte mir, ich könnte dich 14 Std beim pflücken beobachten, du magst diese Tätigkeit wahrscheinlich kaum 3 Std ausführen, aber eine grosse Klappe magst du haben. Ich bin sehr froh, gibts die UNIA & solch ein Betrieb sollte nicht nur ein schlechtes Image erhalten, sondern sofort geschlossen werden. Denn dann müsstet auch diese Sklaventreiber irgendwo angestellt wieder arbeiten. Ich hoffe, solche ehemaligen Chefs haben dann auch einen Vorgesetzen der sie ihnen immer wieder mit der Kündigung droht!!!

    • Privat 3. Oktober 2020 um 7:27 Uhr

      Kazete sa 2,3 mj u svojoj zemlji zivi 9mj, a jeste vi svijesni da potpuno zdrav covjek koji dode radit kod vas toliko propadne kao da je radio u rudniku 6 god za vasih 3mj jer na toj hrani radit i zivit je nemoguce, ustrajanje prije 05h jer za wc se ceka po 20,30 min za osnovnu higijenu, dolazi se s posla u 19h, pauza od 1h je laz jer se ceka dugo rucak, a na parcelu se mora doci u sekundu, od stari vasih radnika 70% je bilo na operacijama i ovi sto sad rade ili su psihički skroz otisli ili su u jako losem stanju zdravstvenom.

    • 1234 3. Oktober 2020 um 7:30 Uhr

      Kako je moguce da zene rade u sortirnica voca po 18,19h u komadu, kako je moguce da radnici poslje 12h rada u kombi se stave i posalju u sortirnicu da rade do 22h protiv njihove volje, jeste vi norlamni, znate li sta je 18h rada uz 15min pauze samo.

    • Darya 3. Oktober 2020 um 10:33 Uhr

      Bila sam bolesna leđa su me bolila radila sam u sortirnicu 14,15h, otišla sam na bolovanje od 4 dana i trebala sam ici na kontrolu doktoru, djino mi je rekao da ne mogu da idem na parcelu ili kuci a kazete da ljudi bolesni dođu, zasto je i zbog cega Filip iz Portugala operisan leđa, Arlindo, poljak tomas vas dugogodišnji radnik ima problem sa leđima jedva hoda i radi kao i mnogi drugi. Naravno za ta 4 dana bolovanja ništa mi nije bilo plaćeno.

      • Sindikat Unia 3. Oktober 2020 um 15:46 Uhr

        Darya, javi se obavezno Maji Juric iz Sindikata Unia na Mail.
        maja.juric@unia.ch

    • Bruno Jegi 3. Oktober 2020 um 22:46 Uhr

      Das ist Sklaverei,nur erbärmlich.Seht euch die Preise in den Läden an

    • Hans Ruedi 7. Oktober 2020 um 8:44 Uhr

      Kaufe diese Früchte schon lange nicht mehr und unterstütze keine Sklaventreiberei und Ausbeuter, das Sie sich noch im Spiegel anschauen können ist dreist! Bin überzeugt davon ,dass Sie Ihre Strafe erhalten, früher oder später! Menschen wie Sie und Ihr Bündner Lobbyistenclub widern mich an !

    • Antonio 20. Oktober 2020 um 7:35 Uhr

      Verpiss dich von der Gewerkschaftszeitung! Dank Leuten wie dir werden wir gespalten… bestimmt hat dieser Beerenkapitalist dich bezahlt!

      • Cristiano Ronaldo 20. Oktober 2020 um 8:27 Uhr

        Bravo Antonio!
        Bestechung und Korruption tagelang ohne Reaktion auch in der Schweiz

        • Private 26. Oktober 2020 um 23:25 Uhr

          Sve je laž
          Obecali su nam netto satnicu od 12 franaka
          Dosli smo gore da radimo kao cigani,da se hranimo kao robovi samo na tjestenini i krompiru znaci nema okusa samo se uvodi prokuha,smjestaj se ocajan 10 nas u sobi 3×3
          Gino i Mladen su bili skoro svaki dan skupa da bih poslije sastanka Mladen dosao do nas i stalno govorio da moramo vise brati ili idemo doma
          Izgovarao bi nam ruzne rijeci i govorio da lose radimo dok sa on hvali kako je isao u restoran i veceru placao po 700 franaka koje mu mi zaradimo….

    • Balthasar Friedlich 5. Juni 2021 um 17:20 Uhr

      BRAVO Herr Heer. Genau, die die die scheinbaren Missständen anprangern, gehen dann in die Supermärkte die billgsten Esswaren aus Schweizer Produktion holen… Das Lädeli-Sterben, wo früher viele Familien ihr Einkommen her hatten, interessiert ja niemden. Dafür kann mann dann die tollen Standorte für UNIA- oder UNIA-Arbeitslosenkasse nutzen!

  30. Hofmann Adrian 2. Oktober 2020 um 22:05 Uhr

    Moderne Sklaverei!!! Ich bin traurig und find es unter aller… Leider ist es in unserer Schweiz kein Einzelfall! Wir haben ja eine „saubere Weste“🤥Es zeigt einmal mehr, wie der Filz funktioniert. Ich schäme mich für die Schweiz! und wünsche mir, dass die Grossverteiler die Finger von solchen Geschäftspartner lässt. Den Arbeitern viel Kraft, Gesundheit und Zuversicht.

  31. Schaffner Susanne 2. Oktober 2020 um 21:59 Uhr

    Ich könnte einfach nur kotzen…

    • Anonimus 2. Oktober 2020 um 22:04 Uhr

      Dies ist alles wahr, Sie haben Videos und Bilder angehängt

      • Elisabet 24. Oktober 2020 um 21:33 Uhr

        Das stimmt nicht .

  32. Anonyme 2. Oktober 2020 um 20:59 Uhr

    I work since 3 years for this Company and this article is absolutely untrue. I was always treated very kindly. Basically never spoke to Gino but whenever I needed something he was extremely helpful. At the end of work he sits together with all the workers and if the day was hard he usually pays us all something to drink.
    Balthasar is a really great guy. If I did not understand something he would come and translate without taking any money. I really don’t understand where all this hate is coming from. The food is amazing, the rooms may be small but properly clean.
    Instead of writing Articles stuck with propaganda UNIA should work on verifying their founts.
    I have always been impressed by Balthasar’s kindness and Ginos capacity of leadership.

    • Anonim 2. Oktober 2020 um 22:01 Uhr

      you are lying to a hypocrite!

    • Fabi 13. Oktober 2020 um 15:19 Uhr

      You speak very good english. I’m sure you never worked there.Not a single minute.

  33. Anon 2. Oktober 2020 um 11:49 Uhr

    I work for this company for more than 5 years and I can tell everything in this article is true. The doctors parts and everything is all true and more people don’t speak about because everyone is scared of gino and his „good“ friends,because its not the first time they hit people. And one thing they don’t speak about in the article is the hours. A lot of people including me have a lot of months with almost 400 hours of work and since I am not a good friend of gino my payment with that many hours is not close to 4000 francs. I really wish for some kind of inspection about this.

    • Worker 4. Oktober 2020 um 2:11 Uhr

      I worked for this company a couple times so I can say something about living there.

      First time I’ve got not a big room (for 7 peoples). Everybody has two wardrobe – One in room and one in the baths but no one has good security (you could easly open it even with spoon) and we had to wash ourselves in public bath where often was 10 peoples.. We hadn’t any private.. The worst thing was of course the work time. Sometimes We had to work 12 hours ( wake up about 2:40 am and finish about 6pm, but Gino liked to giving us one more hour so we finished about 7pm.. And then we had only 2 hours for ourselves.. If you think that is inhumane, what you think about working for 14 days without any free day?.. Of course we also had one guy at room who was drinking alot and doing shit and pie to the floor. We reported him many times to Gino, but he liked like that guy work and didn’t care about our comfort.. Our room were the most sinking in the building.. In the end this man returned to his country after our unking intervention.. there weren’t any possibilities to change roommate and any posibilities to choose roommates like it’s wrote in article..

      One night something after midnight when I and my friend tried to sleep becouse of another work day, one guy came to the room and was really loud, after when we told him to be quiet cause we wanna sleep he became very agressive and tried to hit him.. That wasn’t good reason for management to change our room to another..

      When I came second time to work, there wasn’t any change after Beiner’s dead, but this time I had to live with 12 people in one room. That was crazy.. I can tell you more.. I fellt bad, becouse of my health problem and I asked Gino to take me to doctor, but after 3 or 4 time I asked, he told me that I’am not really sick, I’am just sick on my mind and I’am just simulating..

      Another situation: When my friend wanted to finish his work and go home, Gino told him that he won’t give him money that he worked for…

      What were the worst thing in this company? That we had to work even if there was heavily raining outsite with strong wind all day. After some hours my clothes was completly wet and I was shaking with cold..

      I think that some of human laws was broke there many times.

      How much money I earned? 2300-2500 CHF Netto monthly.

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